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Mollie

Professionalität wirkt als Kundenmagnet


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Warum eine zufriedenstellende Customer Experience den Umsatz hebt und welche Rolle dabei der Check-out-Prozess spielt

Spätestens seit dem ersten Lockdown sind Händler bestrebt, einen Online-Shop auf- oder ihren bestehenden auszubauen. Und der muss stetig weiter professionalisiert werden, denn die Kunden sind das Online-Shoppen nun geübt, die Anspruchshaltung wächst: Vom Such-Menü über den Bestellvorgang bis hin zum Check-out soll der Prozess reibungslos funktionieren, Empfehlungen zugesteuert werden und der Service einwandfrei sein.

Wie sich die Fashion-Industrie darauf einstellen sollte, hat der Payment Service Provider (PSP) Mollie in dem Dossier „Fashion Trends 2021“ herausgearbeitet und die wichtigsten To-does in vier Punkten zusammengefasst:

  1. Verbessern Sie die User Experience und vergessen Sie dabei nicht die Sicherheits- und Betrugsprävention.
  2. Nutzen Sie Online-Marktplätze zur Kunden-Akquise und verlieren Sie den Social Commerce nicht aus dem Blick.
  3. Legen Sie viel Wert auf Kundenbindung.
  4. Optimieren Sie Ihren Check-out-Prozess, unter anderem, indem Sie alle wichtigen Zahlungsmethoden anbieten. So verhindern Sie Warenkorbabbrüche.

Dass zahlreiche Fashion-Retailer dies bereits im Blick haben, belegt das Dossier. Der überwiegende Teil der Befragten will seine Vertriebsformen im Online-Shop, den Service sowie die Sicherheits- und Betrugsprävention verbessern. Und immerhin 39 Prozent der Befragten setzen weiterhin auf Online-Marktplätze als Verkaufskanal und Plattform der direkten Kunden-Akquise. Besonders im Hinblick auf die Cyber Week (26. November bis 3. Dezember) gilt es aktiv zu werden.

Mollie hat seinen Sitz in den Niederlanden und Niederlassungen in Belgien, Frankreich und Deutschland. Mehr als 110.000 Kunden wickeln ihren Online-Zahlungsverkehr europaweit über die cloudbasierte Mollie-Plattform ab.

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