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Mos Mosh

Made with care by Mos Mosh


Mos Mosh

Unsere Gedanken bestimmen unseren Alltag. Sind sie positiv, sind wir zufrieden. Gedanken bestehen aus Worten, die unser Wohlfühlen triggern können. Verantwortungsbewusst ist so ein Wort. Wenn ein Unternehmen ehrlich verantwortungsbewusst agiert, übertragen sich diese positiven Bilder auf seine Produkte. Mos Mosh ist dies gelungen.

Auf seiner Webseite kommuniziert der dänische Modehersteller Mos Mosh ausführlich, was „made with care“ für eine Modemarke bedeutet. „Wir sind noch nicht perfekt, aber wir bemühen uns dennoch jeden Tag, wichtige Schritte in eine verantwortungsvollere Richtung zu unternehmen“, erklärt CEO David Skjødt. Als Textilhersteller 100-prozentige Nachhaltigkeit zu erreichen schließt er aus. Der Begriff sei aus aller Kundenkommunikation gestrichen worden, da er die Kund*innen in die Irre führe.

Seine Lieferanten fordert die Modemarke auf, sich auf den Mos Mosh-Verhaltenskodex zu verpflichten, der auf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und den wichtigsten UN- und ILO-Konventionen basiert, darunter Themen wie Kinderarbeit, Arbeitsbedingungen, Tierschutz, Korruptionsbekämpfung und Chemikalienpolitik. Mos Mosh produziert den größten Teil der Kleidung in Europa – unter anderem in Portugal und Bulgarien – und steht in engem Kontakt mit Lieferanten und Herstellern, die regelmäßig besucht werden.

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Langlebig und von hoher Qualität

„Für unsere Kunden dokumentieren wir, wie und aus was die Kleidung hergestellt ist, mit einem Hinweis auf dem Produktanhänger und im Webshop mit Icons”, erläutert Dorthe Tørngren, bei Mos Mosh für CSR verantwortlich. „Unsere Mode ist langlebig, zeitlos und von hoher Qualität. Das senkt den Gesamtverbrauch von Textilien. Mos Mosh-Jeans werden häufig zehn Jahre und länger getragen.“ Im vergangenen Jahr testete das Unternehmen im sogenannten „The Loop Project“ die Wiederverwendung von Fasern aus alten Jeans im Mix mit neuen Fasern und stellte daraus eine limitierte Produktlinie her. Weitere Projekte sollen folgen.

Der Anteil der BCI-Baumwolle ist im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr (2020) um über 130 Prozent auf 178.000 Kilo gestiegen. „Wichtig auf unserem verantwortungsbewussten Weg sind uns Zertifizierungen, die unsere Initiativen kommunizieren und dokumentieren“, berichtet Tørngren.

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Umwelt- und Tierschutz-Siegel

Anfang 2022 gab Mos Mosh bekannt, vier weitere Zertifikate erhalten zu haben: die Umweltsiegel GOTS – Global Organic Textile Standard für biologisch angebaute Baumwolle – und den GRS – Globaler Wiederverwertungsstandard für den Anteil recycelter Fasern in den Stoffen. Außerdem zwei Tierschutzsiegel, den RWS – Responsible Wool Standard für das Wohlergehen von Schafen – und den RDS – Responsible Down Standard für das Wohlergehen von Federvieh. Bereits seit längerem ist Mos Mosh mit dem Produktzertifikat ECOVERO™ by LENZING™ ausgezeichnet, das die Nutzung von Viscosefasern aus erneuerbaren Holzquellen dokumentiert.

„Unsere Kunden können sicher sein, dass sie verantwortungsbewusst hergestellte Mode tragen und wir ihr Wohlgefühl und das Wohlergehen von Tier und Umwelt fest im Blick haben“, bekräftigt Mos Mosh CEO David Skjødt. Im aktuellen Jahr arbeite man nun unter anderem an verantwortungsbewussten Verpackungen.
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