Starkregen: Händler zwischen Verzweiflung und Hilfsangeboten

"Unser Geschäft existiert nicht mehr!"

IMAGO / Marc John
Hochwasserfolgen: Viele Waren des täglichen Bedarfs, Kleidung inlusive, gibt es in den betroffenen Gebieten fast nur noch über die Sammelstellen wie hier am Nürburgring.
Hochwasserfolgen: Viele Waren des täglichen Bedarfs, Kleidung inlusive, gibt es in den betroffenen Gebieten fast nur noch über die Sammelstellen wie hier am Nürburgring.

Während in den Hochwassergebieten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen vielerorts die Aufräumarbeiten weitergehen, versprechen führende Politiker aus Bund und Ländern vor Ort "unbürokratische" Hilfen für die Betroffenen. Von mehr als 300 Mio. Euro Soforthilfe ist die Rede, die das Bundeskabinett am Mittwoch beschließen wolle. Steuerforderungen könnten möglicherweise gestundet werden, hieß es Berlin. Was das konkret für den Handel bedeutet, ist allerdings weiterhin völlig unklar. Inzwischen helfen sich Händler gegenseitig.

Die Lage sei "noch sehr unübersichtlich", erklärte BTE-Hauptgeschäftsführer Siegfried Jacobs der TW am Montag nach einem Meeting

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