Nach der Kritik an der Behandlung der Uiguren

H&M erntet Proteststurm und Online-Boykott in China

Imago/VCG
H&M betreibt in China über 500 Stores, darunter in der Millionenmetropole Shanghai.
H&M betreibt in China über 500 Stores, darunter in der Millionenmetropole Shanghai.

H&M ist in China erheblich unter Druck geraten. Grund war die Monate alte Ankündigung des schwedischen Fast Fashion-Konzerns, wegen der Vorwürfe der Misshandlung der muslimischen Minderheiten (Uiguren) keine Baumwolle mehr aus der Region Xinjiang zu beziehen. Auch Nike und Gap sind inzwischen vom Shitstorm betroffen.

Die Nichtregierungsorganisation Australian Strategic Policy Institute hatte zuvor H&M vorgeworfen, Nutznießer eines Zwangsarbeitstransfer-

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