Neue Ära für britische Eltern-Kind-Marke

Wie Mothercare vom Retailer zum globalen Franchise-Unternehmen wurde

Imago / ZUMA Press
Mothercares Einnahmen und Brutto-Ertrag leiten sich von den Lizenzgebühren ab, die die globalen Franchise-Partner mit einer Verkaufsfläche von insgesamt 186 000m² auf die Retail-Umsätze mit der Marke zahlen. Hier eine Filiale in London.
Mothercares Einnahmen und Brutto-Ertrag leiten sich von den Lizenzgebühren ab, die die globalen Franchise-Partner mit einer Verkaufsfläche von insgesamt 186 000m² auf die Retail-Umsätze mit der Marke zahlen. Hier eine Filiale in London.

Mothercare stellt sich neu auf: Die britische Gruppe, die auf Mode und Einrichtung rund ums Kinderkriegen spezialisiert ist, hat nach den Turbulenzen der vergangenen Jahre und der Insolvenz der zwei Tochtergesellschaften Mothercare UK Limited (MUK) und Mothercare Business Services Limited (MBS) im November 2019 die Grundlagen für ein neues Wachstum geschaffen. Das sagte Chairman Clive Whiley bei der Vorlage des Ergebnisses für das Geschäftsjahr 2020/21 (Stichtag: 27. März).

Trotz der Pandemie-Auswirkungen habe man enormen Fortschritt bei der fundamentalen Transformation der Gruppe gemacht. "Da wir uns auf die Entwicklung

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