Neujahres-Pressekonferenz in Wien

Österreich: Angst vor Financial Long Covid

Imago / Sepa Media
Die Wiener Haupteinkaufsmeile Mariahilferstraße wirkte während des letzten Lockdown wie ausgestorben. Viele Modehändler mussten wegen der Zwangsschließungen hohe Umsatzverluste hinnehmen.
Die Wiener Haupteinkaufsmeile Mariahilferstraße wirkte während des letzten Lockdown wie ausgestorben. Viele Modehändler mussten wegen der Zwangsschließungen hohe Umsatzverluste hinnehmen.

Der österreichische Stationärhandel ist 2021 real nur um 1,5% gewachsen. Im Modehandel gingen die Umsätze vielerorts stark zurück. Gleichzeitig flossen die staatlichen Corona-Hilfen nur langsam und spärlich, beklagen der Handelsverband und mehrere große Filialisten. Sie fordern eine Nachbesserung der Kriterien, langfristige Hilfen wie die Senkung der Lohnnebenkosten, ein baldiges Ende der 2G-Regelung und dass es nie wieder einen harten Lockdown gibt.

Im Nachbarland Österreich ist der Stationärhandel 2021 trotz der Lockdowns um 3% auf 74,4 Mrd. Euro gewachsen. Das prognostizieren der einh

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