Österreichischer Modehandel

Erster Tag ohne 2G bringt Umsatzplus von 25%

Imago / Alex Halada
Die Ruhe nach dem Besucheransturm: An diesem Montag waren die Wiener Einkaufsstraßen immer noch gut gefüllt, aber nicht mehr so stark wie am vergangenen Samstag, als die Händler erstmals seit vielen Wochen nicht mehr die Impfzertifikate ihrer Kunden kontrollieren mussten.
Die Ruhe nach dem Besucheransturm: An diesem Montag waren die Wiener Einkaufsstraßen immer noch gut gefüllt, aber nicht mehr so stark wie am vergangenen Samstag, als die Händler erstmals seit vielen Wochen nicht mehr die Impfzertifikate ihrer Kunden kontrollieren mussten.

Am ersten Samstag nach der Abschaffung der 2G-Zugangskontrollen haben sich Umsatz und Frequenz im österreichischen Stationärhandel deutlich erhöht. Anbieter von Mode, Schmuck, Blumen und Süßigkeiten liegen über dem Schnitt. Der Handelsverband erwartet, dass die Einzelhändler fortan pro Woche rund 200 Mio. Euro mehr umsetzen als in den vergangenen 13 Wochen, erst von einem harten Lockdown, dann von der 2G-Regel geprägt waren. All das weckt Hoffnungen bei den deutschen Händlern.

Der Wegfall der 2G-Regel hat das Geschäft der österreichische Modehändler offenbar ordentlich angekurbelt. Wie der einheimische Handel

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