Rabe-Geschäftsführer Jörg Weber zum Thema Pricing

"Weniger Styles, dafür aber höhere Stückzahlen"

Rabe
Rabe-Geschäftsführer Jörg Weber: "Vor Corona waren wir – was sich alle gewünscht haben – näher an der Auslieferung dran, aber jetzt funktioniert das ganze Prinzip nicht mehr. Wir müssen wieder früher festlegen, welche Garne und Stoffe wir einsetzen wollen."
Rabe-Geschäftsführer Jörg Weber: "Vor Corona waren wir – was sich alle gewünscht haben – näher an der Auslieferung dran, aber jetzt funktioniert das ganze Prinzip nicht mehr. Wir müssen wieder früher festlegen, welche Garne und Stoffe wir einsetzen wollen."

Die Preisarchitektur gerät ins Wanken. Steigende Kosten im Sourcing – von Rohstoffen bis Logistik. Manche sprechen von Steigerungen zwischen 20 und 25%. Die aktuelle Lage scheint ernstzunehmende Ausmaße anzunehmen. Was bedeutet das für die Kalkulation? Sind gelernte Preislagen noch zu halten? Wie werden die Konsumentinnen und Konsumenten auf erhöhte Preise reagieren? Darüber hat die TW mit Jörg Weber gesprochen. Er ist Geschäftsführer des DOB-Anbieters Rabe, dessen Schwerpunkt bei Knitwear liegt.

TextilWirtschaft: Welche Gespräche führen Sie mit Vorstufe und Produktion?Jörg Weber: Wir stehen im Diskurs mit allen in der Kette und

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