"Wettbewerbsverzerrung durch den Staat"

Sinnvoll oder unfair? So reagiert der Handel auf die ersten Lockerungen

BTE
Der BTE hat eine Hygiene-Kampagne zum Re-Start entwickelt.
Der BTE hat eine Hygiene-Kampagne zum Re-Start entwickelt.

Aus der Wirtschaft gibt es teils heftige Kritik an den neuen Regelungen für den Shutdown. Zwar wird die vorsichtige Lockerung der Vorschriften begrüßt. Doch insbesondere an der von Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündeten Möglichkeit, dass Geschäfte unter 800m² ab Montag (20.4.) wieder öffnen dürfen, größere aber nicht, entzündet sich der Ärger.

Besonders deutlich äußert sich Sinn-Chef Friedrich-Wilhem Göbel: "Dies ist Wettbewerbsverzerrung in reinster Form, durch den Staat", erklärte er der TW zur 800m²-Regel. Er will sich rechtliche Schritte dagegen vorbehalten: "Ein Anwalt, der sich mit Staatsrecht beschäftigt, wird prüfen, ob der Staat sich hier für den wirtschaftlichen Schaden haftbar macht."

In einer Mail an seine Mitarbeiter fragt Göbel, warum denn die Ansteckungsgefahr in einem Geschäft unter 800m² geringer sei als in einem größeren Laden. "Die Wahrheit ist, dass die Möglichkeit in einem größeren Geschäft die Anstandsregeln einzuhalten, besser als in kleinen Läden ist." Für ihn sei auch unverständlich, warum die Ansteckungsgefahr in einer Kirche größer sein soll als in öffentlichen Verkehrsmitteln.
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Ab Montag, 20. April, dürfen Läden mit bis zu 800m² Verkaufsfläche wieder eröffnen. Wie ist Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie uns an corona@textilwirtschaft.de.
Er schaut auch auf das Verbot, Restaurants und Cafés schon in der kommenden Woche wieder zu öffnen. Dass die Menschen unter diesem Umständen wieder in die Innenstädte gehen, sei "nicht wahrscheinlich, siehe die ersten Ergebnisse aus Österreich von gestern", so Göbel. Es habe 75% Umsatzeinbruch gegeben.

Eine kurzfristige Verkleinerung seiner Läden durch Absperrungen, so dass etwa Erdgeschossflächen unterhalb der 800-Quadratmeter-Regel liegen würden, ist für Sinn kein Thema: "Wenn die Regeln so sind, wie sie jetzt sind, werden wir nächste Woche nicht öffnen", so Göbel.

Auch Görtz-Geschäftsführer Frank Revermann ist an diesem Morgen sehr aufgebracht über die Beschlüsse. Dennoch sind er und sein Team dabei, alles Notwendige für möglichst viele Store-Eröffnungen in die Wege zu leiten. "Wir sind fieberhaft in der Vorbereitung und müssen noch sehr vieles klären. Zum Beispiel, wie genau die einzelnen Länderbeschlüsse aussehen. Es heißt, Bremen will erst ab Dienstag öffnen, Bayern eine Woche später. Nicht ganz klar ist auch, ob sich die 800m² auf die Verkaufs- oder Ladenfläche beziehen. Auch wie das jetzt mit den Shoppingcentern läuft, ist offen. Wir sprechen dazu intensiv mit der ECE."

Je nach Beschlusslage könnte es sein, dass Görtz nur ein Drittel der Filialen öffnen darf. "Wir prüfen nun alle Möglichkeiten. Verstehen kann ich die Beschränkung nicht. Gerade große Läden können doch besser für Sicherheitsabstände sorgen." Die Mitarbeiter jedenfalls stünden in den Startlöchern: "Sie brennen darauf, wieder anzufangen. Ich kann sie alle jederzeit über eine App erreichen. In Absprache mit dem Betriebsrat ist ein rascher Neustart möglich. In den Geschäften haben wir bereits alle Vorkehrungen getroffen. Es kann direkt losgehen."


Bei der H&M-Gruppe herrscht offensichtlich noch Unklarheit darüber, welche Geschäfte an welchen Standorten nun wirklich eröffnen können. Entsprechend unkonkret ist die Antwort der Hamburger Konzernzentrale: "Vor dem Hintergrund der angekündigten schrittweisen Lockerungen überprüfen wir derzeit, ob und in welcher Form Geschäfte der H&M Group in Deutschland betroffen sind und bereiten entlang der Sicherheitsvorkehrungen eine entsprechende Wiedereröffnung ausgewählter Geschäfte vor." Betont wird, dass "die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter*innen und Kund*innen für uns sowohl kurz- als auch langfristig weiterhin oberste Priorität haben". Von einer Bewertung der beschlossenen Maßnahmen sieht eine Sprecherin ab. Hinter den Kulissen aber dürfte die Enttäuschung groß sein. Der allergrößte Teil der deutschlandweit 460 Filialen laufen unter der Kernmarke H&M, deren Verkaufsflächen nahezu durchgehend über 800m² liegen. Geöffnet werden dürften ab Montag hingegen ein Großteil der Geschäfte der Konzernmarken H&M Home, Cos, & Other Stories, Weekday, Monki und Arket.

Peter Heckmann, Inhaber der Modehäuser Heckmann in Haltern am See und Coesfeld, hat sich mit einem Video auf Youtube zu Wort gemeldet. Er spricht sich dafür aus, statt die Ladengrößen zu begrenzen, die Frequenzen zu kontrollieren und wie es der bayerische Ministerpräsident Söder gesagt habe, pro 20m² einen Kunden zu erlauben.

"Wie kann das sein, dass ein Baumarkt mit 3000 oder 4000m² jeden Tag die Tür öffnet, wo lange Schlangen an der Kasse stehen, wo viele Menschen hinpilgern und Parkplätze voll sind, und uns sagt man: 'Ihr seid zu groß'. Ich finde das nicht korrekt", empört sich der Multilabel-Händler, dessen Läden über 1000m² messen. Er wolle die Chance bekommen, irgendwie weiterzumachen und sei mit den Vorgaben einverstanden. Zum Beispiel würde er dafür sorgen, dass auf 15 oder 20m² nur ein Kunde käme. Schutzwände und Desinfektionsmittel sowie Masken für Kunden und Mitarbeiter seien vorhanden, doch all das sei "Schall und Rauch", weil die Läden zu groß seien.

"Unsere Gewerbesteuer nimmt man jedoch gern. Und wir sind auch immer gern bereit, den Standort zu stärken, Vereine zu unterstützen. Aber jetzt brauchen wir die Hilfe. Und das Verständnis von vielen Menschen." Heckmann kämpfe um die Existenz. Auch nach einer Wiedereröffnung sei nicht mit großen Frequenzen und vollen Innenstädten zu rechnen, sagt er. "Liebe Politik, gebt uns die Chance, unsere Läden in den Kleinstädten wieder öffnen zu dürfen, unter Auflagen. Wir verzichten auf verkaufsoffene Sonntage und Aktionen. Worauf wir nicht verzichten können, sind die Kundenkontakte. Wir brauchen Umsatz und Rentabilität, um dieses Jahr irgendwie zu überstehen."

Peter Heckmann, Inhaber der Modehäuser Heckmann in Haltern am See und Coesfeld, äußert sich spontan auf Youtube



Jannes Hollbach ist mit seiner Gesellschaft Maad Waters Franchise-Partner von Adenauer&Co und Marc O'Polo. Er betreibt aktuell zwei Läden beider Labels auf Norderney sowie je einen Adenauer&Co-Store auf Juist, Langeoog und in Münster. Sein Problem: Er darf jetzt zwar öffnen, aber die Inseln sind weiterhin gesperrt. Auf Norderney gibt es 6000 Menschen, auf Juist 700, auf Langeoog 1200, sagt er.

"Wir werden aufmachen, wissen aber noch nicht genau, wie. Wahrscheinlich werden wir die Öffnungszeiten verkürzen und die Verkäufer in Schichten arbeiten lassen. Bei einem Kunden pro 20 Quadratmeter dürfte ich in meinem größten Laden sechs Kunden haben. Bei Marc O'Polo kann ich Spuckschutzwände, Masken und Klebeband bestellen. Für mich ist das jetzt ein Testlauf, in dem wir uns alle an die neuen Gegebenheiten gewöhnen, mit denen wir wohl noch sehr lange zu tun haben werden. Ich glaube, das Thema begleitet uns mindestens noch bis Ende August."

Sind die Lockerungen richtig oder ungerecht?

Bei Little Foshi in Hamburg ist die Vorfreude auf Montag groß. "Wir sind schon mitten in den Vorbereitungen", sagt Inhaberin Julia von Loessl. Sie wird einen Fotoautomaten aufstellen und Popcorn und Cremant anbieten. Auf 200m² in der Eppendorfer Landstraße und im Online-Shop verkauft Little Foshi ein hochwertiges Sortiment für Mütter und Kinder. "Der Online-Shop lief die ganze Zeit gut, aber trotzdem fehlt uns natürlich der stationäre Umsatz", sagt sie. Direkt nach der Verkündung, dass sie ihren Laden wieder öffnen darf, habe sie ihre 15.000 Instagram-Follower informiert. "Viele von denen sind schon heiß drauf, endlich mal wieder rauszukommen." Was Sicherheit und Hygiene betrifft, werde sie von außen ein Schild an die Tür machen, dass nicht mehr als fünf Kunden inklusive Kindern gleichzeitig im Laden sein darf. Sie will eine große Flasche Desinfektionsmittel bereitstellen und außerdem Masken für die Kunden. "Wir selbst werden sicher auch mit Mundschutz arbeiten." In 14 Tagen, hofft sie, kommen dann auch ihre selbst bei einem portugiesischen Produzenten in Auftrag gegebenen Masken. 300 Stück hat sie bestellt für rund 4 Euro das Stück. Im Laden will sie sie für 15 Euro weiterverkaufen.

Ursula Katzer ist eine umtriebige Frau. Zu gerne würde die Inhaberin des Womenswear-Stores Ly Stühler in Offenbach sofort aktiv werden. Für Katzer, sie führt u.a. Riani, Mac, Cambio, ist sogar eine grundsätzliche Frage noch unklar: Wird ihr Geschäft, im Shopping-Center KOMM gelegen, überhaupt separat in seiner Quadratmetergröße berechnet oder wird es gemeinsam mit allen anderen Anbietern als Center veranschlagt und entsprechend länger geschlossen bleiben müssen?

Außerdem: "Ich warte und hoffe darauf, dass die Hessische Landesregierung heute noch konkrete Informationen herausgibt, welche Vorgaben wir einhalten müssen." Derweil bereitet sie sich gemeinsam mit ihrer Marketing-Beraterin auf den möglichen Re-Start, wann auch immer er konkret eintreten kann, punktuell vor: "Wir besprechen gerade, was wir tun können, wie wir die Kundinnen begrüßen und motivieren können." Katzer überlegt, dekorative Schutzmasken mit ihrem Logo bedrucken zu lassen, auch personalisiertes Handgel zu organisieren, um das Hygiene-Thema auf sympathische Weise zu handhaben.

Nicht nur Katzer geht davon aus, dass das Geschäft langsam anlaufen wird. Auch Bettina Olmo von Nice 2 Have in Bad Nauheim, erwartet von den ersten Tagen zunächst keine besonders großen Umsätze. "Ob die Mensch gleich massiv Kleidung kaufen werden? Viele Business-Menschen verbringen ja auch weiterhin ihre Tage im Home-Office..." Dennoch ist sie fest entschlossen wie viele kleinere Händler, ihre Türen mit einem individuellen Sortiment von Liviana Conti bis Ecoalf zu öffnen, sobald es möglich ist. Doch auch für dieses rund 140 m² große Geschäft mit vier kleinen, versetzten Ebenen sind noch viele Fragen offen. Bekannt für ihre Gastfreundlichkeit fragt Olmo zuerst, ob man die Besucher überhaupt - wie früher üblich - bewirten darf? Und wie berechnet sich die Anzahl der Mitarbeiter auf der Fläche? Wie viel Platz bleibt dann noch für Kunden? Eine weitere Frage, die manche umtreibt: Wird man in Zukunft über Zeitfenster arbeiten, so dass die Kunden nach 15 oder 30 Minuten Platz machen müssen für die nächsten?

Vieles muss in den kommenden Tagen geklärt werden. Sicher ist jedenfalls, dass allerorten an charmanten Lösungen zum Schutz der Besucher gearbeitet wird. "Eine Mitarbeiterin näht extra fröhliche Masken und wir werden auf jeden Fall auch alle Masken tragen, um mit gutem Beispiel voranzugehen", so Bettina Olmo.

Masken sind auch ein Thema von Harald Heldmann, Geschäftsführer von Classico mit 13 Läden in Hamburg. Über die Kontakte des eigenen Labels Bloom hat der Unternehmer Fashion-Masken aus verdichteten Baumwollstoffen mit Wordings und Motiven bei einem portugisischen Hersteller bestellt, die das Re-Opening der Läden begleiten sollen und auch anderen Händlern angeboten werden. Eine Box mit fünf Masken kostet im EK 25,90 Euro. Man bereite sich auf die Wiedereröffnung der Läden am Montag vor (alle unter 800m²), warte aber noch auf die Verordnung des Hamburger Senats, sagt Heldmann. Ungewiss sei auch, ob die vier Geschäfte, die sich in Einkaufpassagen befinden, öffnen dürfen. Die 50 Mitarbeiterinnen in Kurzarbeit habe man informiert. Plakate in den Schaufenstern weisen auf Abstandhalten hin und darauf, wie viele Personen sich im jeweiligen Geschäft aufhalten dürfen. Die medizinischen Masken, die Heldmann über Asien bezogen hat, sollen stückweise und als 50er Box in den Classico-Läden verkauft werden. Aktuell sei man noch auf der Suche nach Ständern für Desinfektionslösungen, was sich gar nicht so einfach gestalte, meint Heldmann.

Bei Textilium in Nidda freut man sich, nächste Woche wieder öffnen zu dürfen: "Persönlich sind wir froh – fair ist es aber nicht", sagt Inhaber Maximilan Häßner. "Aber das war es die ganze Zeit schon nicht. Der stationäre Handel musste schließen, aber Online-Händler oder Supermärkte durften weiterhin Textilien verkaufen." Auch er stellt den fortlaufenden Geschäftsbetrieb der Baumärkte in Frage. "Denn diese wurden überrannt", so Häßner. "Also wieso jetzt nur unter 800 Quadratmetern? Und Bayern erst eine Woche später?", fragt er. Die personelle Besetzung werde nach Frequenz angepasst. "Wobei wir davon ausgehen, dass wir in den ersten Tagen durch Stammkunden eine recht hohe Frequenz haben werden." Am Wochenende gibt es eine Team-Besprechung, um die neuen Abläufe – samt dezidierter Hygiene-Vorkehrungen – durchzuspielen, aber auch die Kommunikation nach außen zu vereinheitlichen. "'Wir sind offen!' ist schon immer ein Slogan von uns. Diesen ergänzen wir nun mit dem Claim 'und jetzt auch wieder unsere Ladentür'." Er soll in den kommenden Tagen dann über alle digitalen Kanäle – Soziale Medien, Homepage, Newsletter – gespielt werden. 

Applaus kommt von Thomas Fox, Geschäftsführer der insolventen Handelskette Sør, die wegen der kleinen Läden von der 800m²-Regel profitiert: "Wir werden am Montag die meisten Läden wieder öffnen, bis auf einige Flughafen Stores", so Fox. Für das laufende Insolvenzverfahren "ist das positiv, da wir jetzt wieder Umsätze tätigen können und damit auch wieder Zahlungen Lieferanten leisten können." Mit einem Massenandrang der Kundschaft rechnet er nicht, ganz im Gegenteil: "Wir sind skeptisch, was die Frequenz angeht."

Der Handelsverband Deutschland (HDE) übt wie viele auch deutliche Kritik. "Die Regelungen zur Wiedereröffnung der Nicht-Lebensmittelhändler müssen diskriminierungsfrei sein. Lockerungen der Ladenschließung dürfen sich nicht an Betriebsgrößen oder Verkaufsflächen festmachen. Die jetzt beschlossenen Vorgaben führen zu Wettbewerbsverzerrungen und Rechtsunsicherheiten", so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Der Verband appelliert an die Politik, die beschlossenen Maßnahmen zu überdenken. "Wir brauchen eine für alle Händler faire Regelung, die für Unternehmen und Kunden auf den ersten Blick transparent ist", sagt Genth.

Der HDE positioniert sich gegen die neuen Lockerungen



Zudem fordert der Verband weitere finanzielle Hilfen für den Handel. "In den letzten vier Wochen ist im Nicht-Lebensmittel-Einzelhandel ein Schaden von rund 30 Mrd. Euro entstanden. Viele Handelsunternehmen stehen kurz vor der Pleite. Die staatlichen Hilfen sind weiterhin bitter nötig", sagt Genth.

Der BTE Handelsverband Textil hat unterdessen eine Kampagne kreiert, mit der Kunden in wiedereröffneten Läden via Poster auf die nach wie vor geltenden Abstandsregeln hingewiesen werden können. "Um den Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel bei der entsprechenden Kundenkommunikation im Geschäft zu unterstützen, hat der BTE die Kampagne #mitAbstand konzipiert", schreibt der Verband.

BTE-Kampagne zum Re-Start: #MitAbstand im Einzelhandel



Der BTE kritisiert die Entscheidung von Bund und Ländern zur Öffnung von Läden bis 800m² ebenfalls. Diese "willkürliche gezogene Grenze" führe zu einer Wettbewerbsverzerrung, die große Mode- und Schuhgeschäfte sowie Warenhäuser massiv benachteilige. "Eigentlich müssten Unternehmen, die nicht öffnen dürfen, Kompensationszahlungen erhalten", teilt der BTE mit.

Die Flächenbegrenzung sei vor allem deshalb nicht nachvollziehbar, weil gerade große Häuser den vorgeschriebenen Mindestabstand leicht einhalten könnten. "Mit ihren breiten Gängen und mehreren Ein- bzw. Ausgängen lassen sich die Kunden deutlich leichter lenken als in kleinen Geschäften", so ein BTE-Sprecher. Zudem rechne kein Modehändler in den nächsten Wochen mit einem Kundenansturm, da wichtige Kaufanlässe wie Feste und Urlaube wegfielen. Der BTE verlangt, spätestens von Anfang Mai an grünes Licht für die Öffnung aller Geschäfte zu geben, ohne weitere Zwischenschritte. "Ansonsten werden etliche große Häuser den Shutdown nicht überleben."

Es gibt im Kreise der Händler aber auch Kandidaten, die mit Vorfreude auf die Lockerungen der nächsten Woche blicken. So etwa der Einzelhändler Pfeffers, der auf Instagram seine Follower schon einmal auf die anstehende Wiedereröffnung einstimmt.

Der Retailer Pfeffers freut sich auf Instagram auf das Comeback



Weitere Reaktionen in den sozialen Medien

Kay Zimmer und Georg Mahn von Schuhplus freuen sich auf den Re-Start in Dörverden, Saterland und Kaltenkirchen



Rian Quantmeyer-Juncken, Inhaberin der Berliner Wäsche-Boutique Viabella will ihre Kunden ab Dienstag wieder begrüßen

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