Schub aus Brüssel für Textilrecycling

Euratex organisiert ReHubs-Initiative neu

Imago / Geisser
Die Euratex-Initiative ReHubs wurde 2020 ins Leben gerufen, um das riesige Problem mit Textilabfällen in Europa anzugehen und die Länder besser auf die Abfallrichtlinie des EU-Pakets zur Kreislaufwirtschaft vorzubereiten. Bis 2025 müssen alle EU-Mitgliedstaaten die Sammlung, Sortierung und das Recycling von Textilien einführen.
Die Euratex-Initiative ReHubs wurde 2020 ins Leben gerufen, um das riesige Problem mit Textilabfällen in Europa anzugehen und die Länder besser auf die Abfallrichtlinie des EU-Pakets zur Kreislaufwirtschaft vorzubereiten. Bis 2025 müssen alle EU-Mitgliedstaaten die Sammlung, Sortierung und das Recycling von Textilien einführen.

Nach zwei Jahren soll es endlich losgehen: Der Europäische Bekleidungs- und Textilverband Euratex hat seine Recycling-Initiative ReHubs neu organisiert und ruft alle Unternehmen auf, sich am Kampf gegen den Modemüll zu beteiligen, auf das neue Abfallgesetz vorzubereiten und auf der neuen Website für das Stakeholder-Forum kostenfrei anzumelden. Inditex, Lenzing und Decathlon sind schon dabei. Bis 2030 sollen die ReHubs ein Faser-zu-Faser-Recycling für 2,5 Millionen Textilabfälle ermöglichen.

Von den derzeit nach Verbandsangaben kursierenden 7 bis 7,5 Millionen Tonnen Textilabfällen werden heute maximal 30 bis 35% gesammelt. Basierend

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