Chancen in der Krise: Stephanie Erhard und Sophie Lubenau von Mode Erhard in Prien

"Wir setzen den Fokus auf das, was wir ändern können"

Modehaus Erhard
Sophie Lubenau (li.) und Stephanie Erhard (re.) führen drei Geschäfte in Prien am Chiemsee. Instagram sehen sie mittlerweile als ihre vierte Filiale. "Wir sehen diesen Verkaufskanal als Chance für die Zukunft. Unsere Bekanntheit und Reichweite ist gestiegen. Wir werden jetzt auch neue Mitarbeiter einstellen, weil wir zusätzliche Hilfe brauchen. Social Media-Affinität ist dabei ein Einstellungskriterium", sagt Lubenau.
Sophie Lubenau (li.) und Stephanie Erhard (re.) führen drei Geschäfte in Prien am Chiemsee. Instagram sehen sie mittlerweile als ihre vierte Filiale. "Wir sehen diesen Verkaufskanal als Chance für die Zukunft. Unsere Bekanntheit und Reichweite ist gestiegen. Wir werden jetzt auch neue Mitarbeiter einstellen, weil wir zusätzliche Hilfe brauchen. Social Media-Affinität ist dabei ein Einstellungskriterium", sagt Lubenau.

Tägliche Instagram Live Stories und ein- bis zweimal wöchentlich Live-Verkaufshows. Die Schwestern Stephanie Erhard und Sophie Lubenau, die gemeinsam das Modehaus Erhard mit drei Geschäften (insgesamt 900m² Verkaufsfläche) im bayrischen Prien führen, haben mit dem ersten Tag des zweiten Shutdown konsequent auf Instagram Shopping gesetzt. Mit so großem Erfolg, dass der jetzt drohende dritte Shutdown sie nicht schreckt. Ein Protokoll.

"Wie ich es jetzt schaffe, positiv in die Zukunft zu blicken? Indem ich den Fokus darauf setze, was ich ändern kann. Die Dinge, die ich nicht &a

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