Statistisches Bundesamt: Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung und Schuhen am stärksten getroffen

Nach neun Monaten fehlt ein Viertel der Umsätze

Die Corona-Krise hat in den Kassen der Mode- und Schuheinzelhändler ein tiefes Loch hinterlassen. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) liegen die Erlöse im Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren per Ende September 23,5% unter dem Vorjahr. Damit ist der Modeeinzelhandel die am stärksten getroffene Branche.

Denn über alle Branchen weist die Einzelhandelsstatistik für den Zeitraum Januar bis September sogar einen Zuwachs auf. Laut Destatis stieg

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