Studie zu Infektionen in Innenräumen

Beim Shopping ist das Ansteckungsrisiko eher gering

Imago / MiS
Damit Händler solch ein Schild vielleicht bald schon nicht mehr an die Scheibe hängen müssen, untersuchen Wissenschaftler wie vom Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin beispielsweise, wie hoch das Ansteckungsrisiko von Covid-19 in unterschiedlichen Innenräumen tatsächlich ist.
Damit Händler solch ein Schild vielleicht bald schon nicht mehr an die Scheibe hängen müssen, untersuchen Wissenschaftler wie vom Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin beispielsweise, wie hoch das Ansteckungsrisiko von Covid-19 in unterschiedlichen Innenräumen tatsächlich ist.

Während die Diskussion darüber in vollem Gange ist, dass etwa Friseure schon am 1. März öffnen dürfen, Modeläden aber nicht, veröffentlicht das Hermann-Rietschel-Institut an der TU Berlin erste Ergebnisse einer Studie, in der verschiedene Innenräume und das dort mögliche Infektionsgeschehen miteinander verglichen werden. Dabei zeigt sich: Beim Shopping ist das Risiko zwar höher als beim Friseur, aber kaum höher als im Supermarkt.

Die Studienautoren Martin Kriegel und Anne Hartmann haben berechnet, wie hoch das Risiko einer Ansteckung mit Covid-19 in unterschiedlichen Räum

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