Trotz Debakel in China

H&M will Umsatz bis 2030 verdoppeln

Imago / Michael Gstettenbauer
Die H&M-Umsätze sind in lokalen Währungen um 12% gestiegen, in der Bilanzwährung entsprach das einem Plus von 6% auf 198,97 Mrd. Kronen (19 Mrd. Euro).
Die H&M-Umsätze sind in lokalen Währungen um 12% gestiegen, in der Bilanzwährung entsprach das einem Plus von 6% auf 198,97 Mrd. Kronen (19 Mrd. Euro).

H&M-Chefin Helena Helmersson sieht den Konzern zurück auf der Erfolgsspur und setzt äußerst ambitionierte Wachstumsziele. Bis 2030 soll sich der Umsatz des Modehändlers verdoppeln, die Ebit-Marge soll zurück auf frühere Höhen und spätestens ab 2024 wieder dauerhaft über 10% liegen. Und das trotz eines beispiellosen Abstiegs in China, dessen Ende nicht absehbar ist. 

“Wir haben das Jahr stark beendet, mit Umsätzen auf Vor-Corona-Niveau und mit einer höheren Profitabilität als in mehreren Jahre

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