TW-Clubhouse-Talk zum Thema "Perspektiven im Lockdown"

„Wenn wir wieder öffnen, ist das für die Kunden Erlebnis genug“

Modehaus Marx / BTE / Modehaus Ebbers / Riani
Karin Kaltenkirchen vom Modehaus Marx in Trier, BTE-Präsident Steffen Jost, Christoph Berger, geschäftsführender Gesellschafter des Modehauses Ebbers in Warendorf, und Riani-Geschäftsführerin Mona Buckenmaier (v. l. n. r.)
Karin Kaltenkirchen vom Modehaus Marx in Trier, BTE-Präsident Steffen Jost, Christoph Berger, geschäftsführender Gesellschafter des Modehauses Ebbers in Warendorf, und Riani-Geschäftsführerin Mona Buckenmaier (v. l. n. r.)

Das Szenario nach dem gestrigen Bund-Länder-Gipfel: Öffnungsplan in fünf Schritten, allgemeiner Shutdown bis zum 28. März. Die Öffnung des Einzelhandels ab dem 8. März ist möglich, allerdings an eine Sieben-Tage-Inzidenz von höchstens 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner gebunden. Doch wie können mögliche Öffnungen organisiert werden? Und rechnet sich der Aufwand? Karin Kaltenkirchen, Geschäftsführerin des Trierer Modehauses Marx, BTE-Präsident Steffen Jost, Christoph Berger, geschäftsführender Gesellschafter des Modehauses Ebbers in Warendorf, und Riani-Geschäftsführerin Mona Buckenmaier diskutieren in der TW-Clubhouse-Runde über die kommenden Wochen im Einzelhandel. Über Kunden, Events und die richtige Ware.

2021 wird in den Augen von Christoph Berger „ein echtes Tal der Tränen“. Zumindest, was die Umsätze angeht. Und auch aus Sicht

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