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Cross-Border-Trade: Handel ohne Grenzen

Jetzt sind die Grenzen wirklich gefallen. Jegliche Diskriminierung aufgrund der Herkunft ist verboten. Zumindest innerhalb der EU, und wenn es um den Online-Handel geht. Seit Anfang Dezember gilt die neue Verordnung gegen ungerechtfertigtes Geoblocking im Binnenmarkt der EU. Sie verbietet das Sperren von Webseiten und unterschiedliche Vertragskonditionen einschließlich Nettopreisen und Zahlungsoptionen auf der Grundlage von Staatsangehörigkeit, Wohnsitz oder Niederlassung.
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Damit will die EU jegliche Differenzierungen und Beschränkungen aus Gründen des Aufenthaltsortes des Kunden unterbinden. Das hat für den Onlinehandel weitreichende Auswirkungen, denn das bislang übliche Geoblocking wird unzulässig. Es beginnt eine neue Ära des europaweiten Cross-Border-Trades. Damit wachsen die Herausforderungen an die Logistik weiter. Und an die Digitalisierung der gesamten Lieferkette. Von der ersten bis zur letzten Meile.

Die TextilWirtschaft hat in der Sonderpublikation TW Insights Cross-Border-Trade umfangreiche Informationen zum Thema zusammengetragen.

Das Dossier kann im TW Insights-Bereich kostenlos heruntergeladen werden.
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