Weiter abgeschmolzen

Zweites Rekordminus in Folge: Der stationäre Modehandel verliert im vergangenen Jahr 12% Umsatz im Vergleich zu 2020. Das Jahr war geprägt von der Corona-Pandemie. Es hat aber auch gezeigt: Wenn sich die Verkaufssituation weitgehend normalisiert, kehrt auch die Kauflaune zurück.

Seit 2010 schrumpft der stationäre Modehandel Jahr für Jahr. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess beschleunigt. Der Markt brökelt aber insgesamt: Alleine 2021 haben die Verbraucher ihre Modeausgaben im Vergleich zum Vorjahr um knapp 1 Mrd. Euro gesenkt.
Foto: Imago / imagebroker

Der stationäre Modehandel bleibt auch im zweiten Corona-Jahr der große Verlierer im Einzelhandel. Monatelange Ladenschließungen, eingetrübte Konsumstimmung und zuletzt die vierte Corona-Welle haben die Branche stark getroffen. Im Vergleich zum Vorjahr verloren die Modehandelsunternehmen 12% ihrer Erlöse. Das meldet der TW-Testclub, das teilnehmerstärkste Panel im stationären Modehandel.

Nach minus 30% im ersten Jahr der Pandemie 2020 schließt die Branche damit das zweite Jahr in Folge mit einem historischen Umsatzrückgang

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