Umfrage des Handelsverbandes HDE

Frequenzen im Non-Food-Handel 21% unter Vorkrisenniveau

HDE
HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth fordert die Einführung eines Sonderprogramms zur Innenstadtentwicklung, das für eine Laufzeit von fünf Jahren mit 500 Mio. Euro pro Jahr unterstützt werden soll.
HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth fordert die Einführung eines Sonderprogramms zur Innenstadtentwicklung, das für eine Laufzeit von fünf Jahren mit 500 Mio. Euro pro Jahr unterstützt werden soll.

Der Innenstadthandel bleibt im Krisenmodus. Das zeigt eine aktuelle bundesweite Umfrage des Handelsverbandes HDE unter mehr als 700 Unternehmen. Demnach lagen die Umsätze im stationären Non-Food-Handel zuletzt durchschnittlich 13% unter dem Vor-Corona-Jahr 2019. Die Frequenzen blieben 21% hinter dem Vorkrisenniveau zurück.

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie und des russischen Krieges in der Ukraine erreichten die Umsätze und Kundenfrequenzen im Ein

Einfach weiterlesen. Mit einem kostenfreien Test-Abo.

Jetzt weiterlesen mit kostenfreiem Test-Abo

Digital

Digital
14 Tage kostenfrei

Print + Digital

Print + Digital
4 Wochen, 4 Ausgaben kostenfrei
stats