Umsatzeinbrüche: Gastronomen verlieren 41%

HDE fordert erneut Anpassung der Hilfen und Aufhebung von 2G

IMAGO / Max Stein
Der HDE ist gegen 2G, aber für flächendeckendes Impfen: Im Rahmen der Verbandsinitiative "Leben statt Lockdown" seien schon mehr als eine Viertelmillion Impfdosen in Einkaufszentren verimpft worden. So wie hier im Leipziger Hauptbahnhof.
Der HDE ist gegen 2G, aber für flächendeckendes Impfen: Im Rahmen der Verbandsinitiative "Leben statt Lockdown" seien schon mehr als eine Viertelmillion Impfdosen in Einkaufszentren verimpft worden. So wie hier im Leipziger Hauptbahnhof.

Mit Blick auf die Umsatzeinbrüche im Nonfood-Handel fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) erneut die Abschaffung der 2G-Regel sowie eine Anpassung der Corona-Hilfen. Die Funktionäre beziehen sich dabei auf eine Umfrage, die zeigt, dass der stationäre Nonfood-Handel in der letzten Woche des vergangenen Jahres unter 2G-Bedingungen im Vorkrisenvergleich 29% der Erlöse verlor. Dort, wo die 2G-Zugangsbeschränkungen nicht mehr gelten, falle der Umsatzrückgang dagegen mit einem Minus 8% vergleichsweise gering aus.

Der HDE fordert deshalb auch mit Blick auf die hohe Schutzwirkung der Maskenpflicht die flächendeckende Aufhebung von 2G beim Einkauf. Auß

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