Umstellung der Produktion

Schutzmasken und Luftbrücke

Prada
Nicht modisch, dafür hygienisch: Die Produktion von textilen Schutzmasken bei Prada.
Nicht modisch, dafür hygienisch: Die Produktion von textilen Schutzmasken bei Prada.

Nachdem vor zwei Wochen bekannt wurde, dass Mey, Eterna und Trigema ihre Produktion auf die Herstellung von textilen Schutzmasken umgestellt haben, gibt es inzwischen immer mehr Unternehmen, die diese Produkte fertigen. In einem Werk in Italien hat sogar Prada von Luxus auf Masken umgeschwenkt.

Auch Rösch Fashion in Tübingen, Lieferant von Nachtwäsche, Loungewear, Strand- und Bademode, hat Teile der Produktion auf die Herstellung von Mund- und Nasenmasken umgestellt. Nach Angaben von Evita Rösch werden die Masken im eigenen Werk des Unternehmens in Ungarn produziert. Die wöchentliche Kapazität beträgt momentan rund 100.000 Stück und soll weiter hochgefahren werden.




Die schnelle Produktion sei möglich, da der Baumwoll-Jersey sowieso vorrätig, die Schnitte und Nähte simpel und deutlich anspruchsloser als bei der Fertigung von Nachtwäsche seien. Die Maske seien nicht zertifiziert, daran werde momentan gearbeitet.

„Die Nachfrage ist riesig. Wir werden zunächst medizinische Einrichtungen, Konzerne und andere Großabnehmer beliefern. Aber auch der Verkauf an Einzelkunden ist geplant.“
Evita Rösch, Creative Director & Head of Marketing bei der Gerhard Rösch GmbH
Die Masken sollen in Verpackungseinheiten von je zehn Stück abgegeben werden. Sie sind bei 90 Grad waschbar und daher mehrfach verwendbar Die Preise stehen noch nicht fest.

Prada hat bekanntgegeben, dass in der vergangenen Woche aufgrund von Anfragen aus der stark betroffenen Region Toskana mit der Herstellung von 80.000 textilen Schutzanzügen sowie 110.000 Schutzmasken begonnen wurde. Sie sind für die Mitarbeiter medizinischer Einrichtungen bestimmt. Teilmengen sollen täglich, die gesamte Menge bis zum 6. April, geliefert werden. Hergestellt werden diese für Prada mehr als ungewöhnlichen Produkte in der eigenen Fabrik in Montone in der Region Perugia in Umbrien. Laut Prada darf die dortige Näherei für die Herstellung der genannten Medizinprodukte geöffnet bleiben.



Bei Eterna läuft die Produktion von Schutzmasken im eigenen Werk in der Slowakei derweil auf Hochtouren. Der slowakische Staat hat die Bestellmenge bereits von 500.000 Stück auf 1,2 Millionen Stück für die nächsten drei Monate erhöht.

Henning Gerbaulet, geschäftsführender Gesellschafter von Eterna, bemüht sich in Gesprächen mit den dortigen Behörden seit Tagen, um dort auch Schutzmasken zur Ausfuhr in andere EU-Länder fertigen zu dürfen. Das ist bisher nicht möglich, da es für medizinische Schutzprodukte Exportbeschränkungen gibt. Nachdem jedoch Deutschland sein Exportverbot aufgehoben hat, erwartet Gerbaulet sehr bald auch Lockerungen der Ausfuhrbeschränkungen in der Slowakei.




"Es gibt auf europäischer Ebene ein Ausfuhrverbot mit Genehmigungsvorbehalt für medizinische Schutzausrüstung für Exporte in Staaten außerhalb der EU. Die zuvor in Kraft getretene nationale deutsche Regelung wurde daraufhin aufgehoben", bestätigte das Bundeswirtschaftsministerium auf Anfrage am Montag. "Teilweise haben einzelne Mitgliedstaaten noch nationale Ausfuhrverbote in Kraft", hieß es, ohne dass Länder genannt wurden.

Maskenproduktion bei Eterna
Eterna
Maskenproduktion bei Eterna
"Wir haben ausreichend Material, wir haben die Manpower, wir könnten in der Slowakei unter Vollauslastung Schutzmasken auch für den EU-Binnenmarkt produzieren", sagt  Gerbaulet. In der Fabrik müsse nicht kurzgearbeitet werden. Möglich sei, die Hemdenproduktion aus dem Werk komplett an andere Standorte zu verlegen. Da die Masken nicht maschinell, sondern von Hand genäht werden, dürfte der Preis allerdings leicht steigen. Dem Unternehmen lägen bereits zahlreiche Anfragen vor, "teilweise im Umfang von einer Million Atemmasken pro möglichem Auftrag", so Gerbaulet.
„Wir haben ausreichend Material, wir haben die Manpower, wir könnten in der Slowakei unter Vollauslastung Schutzmasken auch für den EU-Binnenmarkt produzieren.“
Henning Gerbaulet, geschäftsführender Gesellschafter von Eterna.
Da auch Schutzanzüge für medizinisches Personal in großen Menge nachgefragt würden, bereitet Eterna derzeit vor, auch solche Produkte zu produzieren. "Aber es ist extrem schwierig, an das geeignete Material zu kommen. Daran arbeiten wir noch", sagt der geschäftsführende Gesellschafter. Die Produktion solcher Ware jenseits des Hemdes "kann natürlich nur eine kleine Kompensation dessen sein, was uns in unserem Stammgeschäft derzeit verlorengeht. Aber es bringt uns Auslastung und wir tun noch etwas für die Allgemeinheit".

Die Oberalp-Gruppe (Salewa) im norditalienischen Bozen (Südtirol) spricht von absolutem Notstand an medizinischem Material für die fachgerechte Behandlung von Covid-19-Patienten in der Region. Das Unternehmen habe sich daher entschlossen, aus Reststoffen Mundschutzmasken und wasserabweisende Schutzmäntel in der eigenen Fabrik in Montebelluna in der Region Venezien zu nähen. Die Produktion habe bereits begonnen.

20 Millionen medizinische Schutzmasken und 600.000 Schutzausrüstungen eingeflogen

Die Herstellung von 50.000 Masken und 800 Schutzmänteln in der vergangenen Woche habe über den ersten Engpass hinweg geholfen. Über den Salewa-Lizenzpartner in der chinesischen Stadt Xiamen habe die Oberpaur-Gruppe außerdem 20 Millionen medizinische Schutzmasken und 600.000 Schutzausrüstungen besorgt und in einer "einzigartigen Zusammenarbeit" mit Austrian Airlines und der Regierung Österreichs über Wien eingeflogen. Für die außergewöhnlichen Aktion wurden zwei Passagierjets Boeing 777 zum Warentransport eingesetzt, wobei auch alle Sitze des Passagierraums mit Kartons befüllt wurden. Nach Angaben des Unternehmens werden die stark betroffene Region Nordtirol in Österreich, Südtirol sowie der italienische Zivilschutz in Rom mit dem dringend notwendigen Sanitätsmaterial aus China versorgt.

Die Luftbrücke mit Maschinen der Austrian Airlines Maschinen werde solange weitergeführt, wie sie gebraucht werde, und Sanitätsmaterial nach Europa bringen könne. Die Oberalp-Gruppe sieht darin "eine neue Dimension des eigenen Verantwortungsprogramms (CSR), welche wir uns noch vor zwei Wochen nicht hätten vorstellen können". Das Unternehmen hat für die öffentlichen Institutionen die gesamten Bestellungen sowohl vorfinanziert als auch die behördlichen Genehmigungen für die Transporte in China und zum Bestimmungsort organisiert, und werde mit der eigenen Logistik im Auftrag der "Südtiroler Sanität" auch die Verteilung der Schutzausrüstung übernehmen. Die Logistik werde dafür auf Mehrschichtbetrieb umgestellt.

Laut einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung will in der Schweiz sogar der Staat in die Produktion von Schutzmasken einsteigen. Genauer die Eidgenossenschaft (Bund) und der Kanton Zürich. Zwei dafür notwendige Maschinen wurden bereits in China geordert und sollen bis Ostern in der Schweiz eintreffen. Mit der Produktion von täglich rund 80.000 Schutzmasken soll dann umgehend begonnen werden.

Maloja fertigt bereits seit vergangener Woche Schutzmasken, derzeit können im eigenen Werk in Bulgarien 5000 Stück am Tag produziert werden. Diese gehen bislang zum Selbstkostenpreis unter anderem an benachbarte Betriebe, die so ihre Produktion aufrechterhalten können, aber auch an die bulgarische Regierung und Unternehmen wie DHL in Bulgarien.

Der US-Konzern Hanes Brands meldet ebenfalls, in den eigenen Produktionsstätten Schutzmasken zu fertigen.

Und auch der Wäsche-Anbieter Triumph International will einsteigen, nachdem Anfragen aus ganz Europa eintrafen.
„Nach Italien haben wir bereits mehrere Tausend Produkte gespendet.“
Arne Fensky, Head of Sale Europe, Triumph International.
Bereits im Februar habe das Unternehmen im eigenen Werk in China für die lokale Bevölkerung  Mundschutzmasken produziert. "Wir hoffen, so einen kleinen Beitrag im Kampf gegen das Virus leisten zu können und haben gleichzeitig die Möglichkeit, unsere freien Produktionskapazitäten zu nutzen. Schließlich wollen wir so vielen Personen wie möglich – etwa Patienten oder Pflegepersonal – Produktspenden zugänglich machen. Wir prüfen gerade die logistischen Voraussetzungen in den einzelnen Ländern. Nach Italien haben wir bereits mehrere Tausend Produkte gespendet", berichtet Arne Fensky, Head of Sale Europe.

Auch H&M hat bekanntgegeben, dass der schwedische Konzern schnellstmöglich seine Lieferkette darauf auszurichten will, um Schutzausrüstung herzustellen. Diese soll Beschäftigten in Krankenhäusern und im Gesundheitswesen zur Verfügung gestellt werden.

Die H&M Group werde Kapazitäten seiner Lieferkette sowie weitreichende Beschaffungssysteme und Logistik-Kapazitäten dafür einsetzen, eine schnellstmögliche Auslieferung zu ermöglichen. Die firmeneigenen Produktionsteams aus aller Welt arbeiten gemeinsam an diesem Konzept, um Länder und Gemeinschaften weltweit zu unterstützen, heißt es in einer Mitteilung.
„Wir stehen dies alle gemeinsam durch und gehen das gemeinschaftlich an.“
Anna Gedda, Head of Sustainability bei der H&M Group.
Nachdem CEO Helena Helmersson Kontakt zur EU aufgenommen habe, um den Bedarf bestmöglich zu überblicken, habe der Konzern mit sofortiger Wirkung damit begonnen, die Produktion von Schutzbekleidung für das Gesundheitswesen einzuleiten.

"Das Coronavirus wirkt sich dramatisch auf jeden von uns aus und die H&M Group versucht, wie viele andere Organisationen, bestmöglich in dieser außergewöhnlichen Situation zu helfen. Wir sehen dies als einen ersten Schritt unserer Bemühungen, überall dort zu helfen, wo wir können. Wir stehen dies alle gemeinsam durch und gehen das gemeinschaftlich an", sagt Anna Gedda, Head of Sustainability bei der H&M Group.

Doch nicht nur große Unternehmen haben auf die Krise reagiert. Das Familienunternehmen Meislahn in Kiel (DOB, KOB, HAKA sowie Haus- und Heimtex) betreibt hauptsächlich Einzelhandel. In der bewegten Geschichte des 1882 gegründeten Unternehmens gab es auch eine Phase der Wäscheproduktion. Aus dieser Tradition heraus unterhält Meislahn bis heute eine kleine Manufaktur. Hergestellt werden dort u.a. Bett- und Tischwäsche sowie Schlafanzüge. Jetzt aber auch "Mundschutzmasken" aus geblümtem, gestreiftem und kariertem Stoff.

Zertifiziert sind die Produkte laut Website nicht, dafür verfügen sie über eine kleine Tasche zur Aufnahme eines Papiertaschentuches als eine Art Filter. Die Masken werden empfohlen generell zum eigenen Schutz oder als farbenfroher Überzug über medizinische Hygienemasken. Sie sind waschbar bei 40 Grad und somit mehrfach verwendbar. Meislahn verkauft sie im eigenen Online-Shop versandkostenfrei zum Stückpreis von 15 Euro.
„Auch wir möchten unseren Beitrag in dieser schweren Zeit leisten und dabei helfen, den Engpass bei der Beschaffung von Schutzmasken zu beheben und damit die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.“
Brand- und Product-Managerin Swenja Speidel vom Wäschehersteller Speidel, Bodelshausen.
In Bodelshausen hat das Wäschelabel Speidel die Produktion erweitert und hat mit der Herstellung von Mund- und Nasenschutzmasken begonnen. Das Familienunternehmen ist für hochwertige Wäsche aus nachhaltigen Materialien bekannt. „Auch wir möchten unseren Beitrag in dieser schweren Zeit leisten und dabei helfen, den Engpass bei der Beschaffung von Schutzmasken zu beheben und damit die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen“, sagt Brand- und Product-Managerin Swenja Speidel.

Die Schutzmasken von Speidel werden aus aus Biobaumwolle gefertigt.
Speidel
Die Schutzmasken von Speidel werden aus aus Biobaumwolle gefertigt.
Die nun produzierten Masken bestehen aus Bio-Baumwolle (zweilagig) und sind bei 95 Grad waschbar, damit sie mehrfach verwendet werden können. Sie sind nicht zertifiziert, nach Angaben des Unternehmens schützen sie dennoch vor Speichel und verhindern unnötige Berührungen im Gesicht. Die Mund- und Nasenschutzmasken gibt es in zwei Verschlussversionen: mit Gummibändern sowie zum Binden.

Den Stoff für die Masken produziere Speidel in Bodelshausen, konfektioniert und genäht werde die Schutzausrüstung in den eigenen Betrieben in Ungarn und Rumänien.

Zu einer ungewöhnlichen Kooperation für die Produktion von Schutzmasken haben sich in der Corona-Krise zwei kleinere Unternehmen aus Deutschland und Tschechien zusammengefunden.
„In den letzten Tagen ist rund 80% des Absatzes weggebrochen und als junge Unternehmen ohne große Reserven stehen rund 40 Arbeitsplätze in Deutschland und Tschechien auf dem Spiel. “
Lukas Pulkert, einer der Gründer von von Jungfeld, Mannheim.
Die Firmen von Jungfeld aus Mannheim und BeWooden aus Tschechien mit Deutschlandsitz im hessischen Bad Vilbel.

Das 2013 gegründete Label von Jungfeld produziert farbige Herrensocken aus Biobaumwolle unter ethisch einwandfreien sozialen Bedingungen. Die Produke werden in Deutschland an über 600 Verkaufspunkten im Einzelhandel vertrieben. BeWooden ist ein deutsch-tschechisches Start-up, das ebenfalls 2013 von Studenten gegründet wurde. Das Label verfolgt das Ziel, traditionelles Handwerk aufleben zu lassen und einzigartige Produkte zu fertigen.Unter anderem Holzfliegen, Manschettenknöpfe, Armbänder und Broschen, aber auch Textilien.

In der vergangenen Woche wurde die Herstellung der Produkte von BeWooden eingestellt und stattdessen werden Mundschutzmasken aus 100% Baumwolle gefertigt. Von Jungfeld unterstützt mit textilem Know-How und Vertrieb. Außerdem hat von Jungfeld zusätzliche Produktionskapazität in Deuschland akquiriert. Eine Näherei in Frankfurt ist bereits in die Produktion mit eingestiegen, demnächst wird eine weitere Näherei in Berlin die Produktion von Schutzmasken aufnehmen.

Die Labels von Jungfeld aus Mannheim und BeWooden aus Tschechien kooperieren für die Produktion dringend benötigter Masken und sorgen für Arbeitsauslastung zusätzlicher Nähereien.
von Jungfeld
Die Labels von Jungfeld aus Mannheim und BeWooden aus Tschechien kooperieren für die Produktion dringend benötigter Masken und sorgen für Arbeitsauslastung zusätzlicher Nähereien.
Lukas Pulkert, einer der Gründer von von Jungfeld: „In den letzten Tagen ist rund 80% des Absatzes weggebrochen und als junge Unternehmen ohne große Reserven stehen rund 40 Arbeitsplätze in Deutschland und Tschechien auf dem Spiel. Das geht vielen anderen kleinen Handwerksbetrieben und Nähereien ebenso. Deshalb kooperieren wir mit lokalen Nähereien, die unsere Werte Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung teilen.“ Täglich können rund 1.000 Baumwollmasken in zwei Versionen gefertigt werden.

Hightech-Schutzmaske „ProtectMe“ aus Albstadt

Mit der Herstellung einer Hightech-Schutzmaske hat die Maute + Renz Textil GmbH (Albstoffe) begonnen. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Albstadt verwendet die klinikerprobte Hightechfaser Trevira Bioactive zur Herstellung eines eigenen Angaben zufolge alltagstauglichen, bakteriostatischen Mund- und Nasenschutzes. Der unter dem Begriff „ProtectMe“ verfügbare Mund-und Nasenschutz verhindere die Tröpfchenverteilung beim Husten, Niesen und Sprechen sowie ebenfalls Schmierinfektionen durch unbewusstes an Mund und Nase fassen. Gegenüber Baumwollstoff-Masken hebe sich ProtectMe durch den antimikrobiellen Materialschutz, die unauffällige Optik dank modischer Teilbedruckung und uneingeschränkte Wiederverwendung nach dem Waschen ab. Die spezielle Konstruktion sei beim Patentamt gebrauchsmusterrechtlich geschützt.

Die Schutzmasken von Maute + Renz bestehen aus der klinikerprobten Hightechfaser Trevira Bioactive.
Maute + Renz
Die Schutzmasken von Maute + Renz bestehen aus der klinikerprobten Hightechfaser Trevira Bioactive.
Alle Mitarbeiter der eigenen Produktion sowie Manufakturen aus ganz Deutschland seien an der Fertigung der Masken beteiligt. Die Produktionsmenge betrage daher täglich 1000 Stück in zwei Ausführungen (mit Gummizug und Kopfband gefertigt) und in verschiedenen Farben. Vertrieben werden die Masken unter anderem über die Homepage des Unternehmens. Sie kosten im Zehnerpack 119,95 Euro.

Schiesser bietet Fertigungskapazitäten für Schutzmasken und Schutzbekleidung an

Nachdem der Radolfzeller Wäscheanbieter Schiesser seine laufenden Produktionsaufträge abschließen konnte, stellt die Wäschemarke nun ihre Produktionskapazitäten zur Auftragsfertigung von Schutzmasken und Schutzbekleidung für Drittfirmen zur Verfügung. Wie das Unternehmen mitteilt, fertige man bereits in Staatsauftrag im eigenen Werk in der Slowakei erforderliche Schutzmasken.

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