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H&M sucht nach schwachem Quartal Ausweg in China

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H&M-Store in Schweden
H&M-Store in Schweden

Ein schwaches viertes Quartal bremst das Wachstum des schwedischen Filialisten Hennes & Mauritz (H&M). Sorgenkind war erneut das stationäre Geschäft. Das Unternehmen will gegensteuern – unter anderem mit Ladenschließungen, einer besseren Online-Verzahnung sowie durch verstärkte Kooperation mit dem chinesischen Alibaba-Konzern.

Das Unternehmen lag im vierten Quartal (Stichtag: 30.11.) mit einem Gruppenumsatz ohne Mehrwertsteuer von 50,4 Mrd. SEK (5,1 Mrd. Euro) „signif

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