Wegen des zweiten Shutdown

Es drohen 6 Mrd. Umsatzverlust und Berge unverkaufter Ware

BTE
Rolf Pangels, Hauptgeschäftsführer des BTE: "Die Politik kann und darf daher nicht weiter die Augen vor diesen existentiellen Problemen des Modehandels verschließen und muss die Branche mit direkten und angemessenen Hilfen fördern."
Rolf Pangels, Hauptgeschäftsführer des BTE: "Die Politik kann und darf daher nicht weiter die Augen vor diesen existentiellen Problemen des Modehandels verschließen und muss die Branche mit direkten und angemessenen Hilfen fördern."

Der harte Shutdown ab dem 16. Dezember bedeutet für den Modehandel existentielle Probleme. Denn neben erheblichen Umsatzausfällen verschärft die Schließung der Boutiquen, Schuh- und Lederwaren- sowie Mode- und Warenhäuser das Warenproblem für die Branche noch einmal sehr deutlich. Die Handelsverbände fordern daher nochmals weitere Hilfen für den Modehandel und eine Gleichstellung mit der Gastronomie.

Die Handelsverbände Textil (BTE), Schuhe (BDSE) und Lederwaren (BLE) haben die Verluste errechnet, die durch den neuen harten Lockdown ab morge

Einfach weiterlesen. Mit einem kostenfreien Test-Abo.

Jetzt weiterlesen mit kostenfreiem Test-Abo

Digital

Digital
14 Tage kostenfrei

Print + Digital

Print + Digital
4 Wochen, 4 Ausgaben kostenfrei
stats