Zoff um Alltagsmasken

NRW schreibt van Laack-Deal neu aus

imago images / J. Krick / Future Image
Van Laack-Inhaber Christian von Daniels beim Besuch im Landeslager für Schutzausrüstung an der Messe Düsseldorf im Juni.
Van Laack-Inhaber Christian von Daniels beim Besuch im Landeslager für Schutzausrüstung an der Messe Düsseldorf im Juni.

Das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen will einen von zwei an van Laack in Mönchengladbach vergebenen Aufträge über je 1,25 Millionen Gesichtsmasken rückgängig machen. Die Auftragsvergabe ist zum Politikum geworden, weil es keine reguläre Ausschreibung gab. Ein Ausschreibungsverfahren soll jetzt nachgeholt werden. Ein Sprecher des Ministeriums bestätigte einen entsprechenden Bericht von dpa.

Im Auftrag von anderen potenziellen Lieferanten hat eine Anwaltskanzlei die Auftragsvergabe an van Laack angefochten. Bemängelt wurde die fehlen

Einfach weiterlesen. Mit einem kostenfreien Test-Abo.

Jetzt weiterlesen mit kostenfreiem Test-Abo

Digital

Digital
14 Tage kostenfrei

Print + Digital

Print + Digital
4 Wochen, 4 Ausgaben kostenfrei
stats