Zwischen Angst und Aktion: Peter Bödeker vom Schuhhaus Bödeker in Speyer

"Hier wird die Arbeit von Generationen aufs Spiel gesetzt"

Schuhhaus Bödeker
"Es kann nicht sein, dass die Gastronomen einen Ausgleich von 75% angeboten bekommen, weiterhin Straßenverkauf betreiben können und man bei Globus, Edeka und Aldi kein Corona kennt, während man unserer Branche einen Riegel vorschiebt", so Peter Bödeker.
"Es kann nicht sein, dass die Gastronomen einen Ausgleich von 75% angeboten bekommen, weiterhin Straßenverkauf betreiben können und man bei Globus, Edeka und Aldi kein Corona kennt, während man unserer Branche einen Riegel vorschiebt", so Peter Bödeker.

Gemeinsam mit seiner Frau Gisela betreibt Peter Bödeker vom Schuhhaus Bödeker, Speyer, 13 Schuh- und Fashion-Stores in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz, zum Teil mehrere tausend Quadratmeter groß. Das Gros seiner Equipe ist in Kurzarbeit, das Filial-Portfolio bereinigt. Plattform-Business hat er ausprobiert – und wieder verworfen. Und jetzt? Von der Politik müsse jetzt Geld kommen, fordert Bödeker, so wie für andere Branchen auch.

TextilWirtschaft: Herr Bödeker, wie ernst ist die Lage bei Ihnen?Peter Bödeker: Ich sehe selten schwarz, aber momentan sehe ich sehr, sehr

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