Britischer Warenhauskonzern holt ergänzende Labels ins Sortiment

Marks & Spencer: Sarah Savva soll das Geschäft mit Drittmarken entwickeln

imago images/PA Images
Marks & Spencer-Store in Cambridge
Marks & Spencer-Store in Cambridge

Ein Novum für das britische Traditionsunternehmen: Das Warenhausunternehmen Marks & Spencer treibt seinen Konzernumbau trotz Corona-Krise voran und plant den Verkauf von Drittmarken aus den Bereichen Clothing und Home auf seiner Website sowie in größeren Stores.

Das hatte CEO Steve Rowe bereits im Mai angekündigt, um „mit der Kraft ergänzender Fashion- und Home-Labels Marks & Spencers E-Co

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