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Ausrüsterverträge unterzeichnet

Puma will im Basketball-Business punkten


Puma
Clyde Court Basketballschuh, Herbst/Winter 2018/19
Clyde Court Basketballschuh, Herbst/Winter 2018/19

Bereits seit vergangenem Jahr investiert Puma nach langer Absitinenz wieder ins US-Basketballgeschäft. Jetzt will sich der Sportartikler auch in Deutschland in diesem Segment positionieren.

Die Herzogenauracher haben einen Ausrüstervertrag mit dem ehemaligen Deutschen Meister und Basketball-Pokalsieger Medi Bayreuth abgeschlossen. Puma spricht von einer „langfristigen Partnerschaft“. Bekanntgegeben wurde die Zusammenarbeit im Rahmen des 78. Oberfrankenderbys gegen die Mannschaft Brose Bamberg, ebenfalls neu bei Puma unter Vertrag.

Ab der Saison 2019/20 gehen die Spieler von Medi Bayreuth mit der Raubkatze auf der Brust auf Korbjagd. Puma rüstet im Rahmen der Partnerschaft die Lizenzspielermannschaft, die Nachwuchsteams sowie die Trainer- und Betreuerstäbe mit Trikots, Trainingsbekleidung sowie Accessoires aus.



Bereits im vergangenen Jahr war Puma nach langer Zeit in den USA wieder in das Segment Basketball eingestiegen. Der Sportartikler verpflichtete den Rap-Star und Unternehmer Jay-Z als neuen Kreativdirektor für die Basketball-Division und startete zudem eine breit angelegte Kampagne. Die ersten NBA-Spieler, die seit 20 Jahren wieder Puma-Modelle in der US-Liga tragen, sind unter anderem Marvin Bagley (Sacramento Kings),  Zhaire Smith (Philadelphia 76ers) und Michael Porter jr. (Denver Nuggets). Der erste Basketballschuh, der Clyde Court Disrupt, den Puma in diesem Zusammenhang präsentierte, war Unternehmensangaben zufolge „kurz nach seiner Markteinführung“ ausverkauft.
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