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Auszeichnung für besonderes Engagement

SportScheck verleiht erstmals Made for More Award


SportScheck
Die Preisträger des ersten Made for More Awards von SportScheck
Die Preisträger des ersten Made for More Awards von SportScheck

Der Sportartikelhändler SportScheck hat erstmals seine Auszeichnung Made for More Award verliehen. Gewonnen hat ihn unter anderem Sophia Flörsch, die sich als Frau in der Männerdomäne Formel 1 behauptet.

SportScheck: Made for More Award




Mit dem Preis will die Otto Group-Tochter ihr Profil als Treffpunkt für das Erlebnis Sport noch weiter schärfen. Auf „außergewöhnliche Geschichten von Sportlern, die nicht nur durch Leistung, sondern vor allem durch eine eindrucksvolle Persönlichkeit, Ehrgeiz und besonderes Engagement die Sport-Community begeistern“ soll durch die Preisvergabe aufmerksam gemacht werden. Zeitgleich mit der Ispo Munich wurden am Wochenende in Ismaning die Preisträger in zehn Kategorien ausgezeichnet. Die Award Show, moderiert von Steven Gätjen, wurde auf Sport 1 sowie im Livestream übertragen.

Prominente Laudatoren wie Bill Kaulitz von Tokio Hotel, Schauspielerin Sophia Thomalla und Ex-Diskuswerfer Robert Harting überreichten die Preise.

Sophia Flörsch bekam den Award in der Kategorie „Pioneer“, dafür dass sie als Rennfahrerin neue Wege gegangen ist, Vorreiterin war, Voraussetzungen für neue Entwicklungen geschaffen und dabei immer sportliche Höchstleistungen gebracht hat. In der Kategorie „Fighter“ ging die Auszeichnung an Zeina Nassar. Als kopftuchtragende Boxerin kämpfe sie für ihre Überzeugung, zeige Courage und lasse sich nicht klein kriegen. „Fighter setzen sich für ihre Ideale ein und stehen dafür gerade – bis zum Schluss“, begründet SportScheck die Auswahl.
Bill Kaulitz von Tokio Hotel übergibt Sneaker-Designer Melvin Lamberty zusammen mit Steven Gätjen den Award in der Kategorie "Creator".
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Bill Kaulitz von Tokio Hotel übergibt Sneaker-Designer Melvin Lamberty zusammen mit Steven Gätjen den Award in der Kategorie "Creator".
Den Award in der Kategorie „Creator“ bekam Sneaker-Designer und Fußballer Melvin Lamberty. Mit seinem Label Born Originals habe er „die Sneaker-Designlandschaft revolutioniert“. Lamberty bietet unter anderem individuell gestaltete Sneaker sowie Produkte an, für die die Kunden selbst ihre Ideen einbringen können. Der Preis werde für „Kreatoren und Schöpfer von neuen Trends und Maßstäben“ verliehen, so SportScheck.

Die Auszeichnung in der Kategorie „Hero“ erhielt Yusra Mardini. Die syrische Schwimmsportlerin ist aus ihrem Heimatland geflohen. Sie habe, so SportScheck, „trotz Aussichtslosigkeit immer gekämpft und nie aufgegeben“. Jetzt reise sie als Mutmacherin um die Welt. Mit dem Award „Game Changer“ würdigt SportScheck in diesem Jahr den Kampf gegen Homophobie im Fußball. Er ging an den Verein Fußballfans gegen Homophobie, der sich bundesweit gegen homophobe Äußerungen in Stadien oder in Internet-Foren einsetzt.

Weitere Preisträger sind Tom Belz in der Kategiorie „Explorer“, dessen Bein im Kindesalter amputiert werden musste, und der zeigt, dass trotz körperlicher Einschränkungen Höchstleistungen möglich sind, die Influencerin Yvonne Pferrer in der Kategorie „Community“, die Yoga-App Asana Rebel in der Kategorie Disruptor, die Kickboxerin Hanna Hansen in der Kategorie „Multitalent“ sowie die Fitness-Trainerin, Bloggerin und Youtuberin Sophia Thiel in der Kategorie „Motivator“.

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