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Schuhanbieter erweitert Produktpalette

Lloyd lanciert Cycling Shoe

Lloyd
Der neue Part in der Lloyd-Kollektion soll die Ansprüche urbaner Radler bedienen und Komfort sowie Style miteinander verknüpfen. Anfang März kommenden Jahres soll die Linie im Handel erhätlich sein.
Der neue Part in der Lloyd-Kollektion soll die Ansprüche urbaner Radler bedienen und Komfort sowie Style miteinander verknüpfen. Anfang März kommenden Jahres soll die Linie im Handel erhätlich sein.

Lloyd prescht in Sachen Casualisierung und Urbanwear nach vorne und hat mit dem Lloyd Cycling Shoe einen neuen Kollektionspart ins Leben gerufen. Die Linie namens LL/CYC ist speziell auf die Bedürfnisse von Radfahrern zugeschnitten. Die strategische Stoßrichtung: Komfort, Effizienz und Style miteinander zu verbinden, um so auch besonders das urbane Radfahren, beispielsweise beim Pendeln zur Arbeit, auf eine neue Ebene zu heben.

Das Herzstück der Cycling Shoe-Modelle ist die Sohle mit dem sogenannten Power Transmitting Core, die für eine perfekte Krafübertragung auf die Pedale sorgen und somit auch den Akku von E-Bikes schonen soll. Gleichzietig ermögliche die Brandsohle eine komfortbale Abrollbewegung beim Gehen. Die rutschfeste Lauffläche der Sohle sei überdies mit einer sogenannten Pedal Grip Zone versehen, die die richtige Schuh-Position auf dem Pedal sicherstelle.

"Den Cycling Shoe wird es für Damen und Herren in fünf verschiedenen Modellen geben", sagt Lloyd Brandmanager Björn Wischnewski. Zwei Varianten seien eher smart gestylt und würden Richting Urban und New Business tendieren. Sie zeigen sich vor allem in fein abgestimmten Grautönen und im Spiel aus Schwarz und Weiß. Die drei anderen präsentieren sich im glasklaren, sportiven Casual-Style. Sie sind zusätzlich zum Obermaterial aus Kalbsleder mit Sporttex-Materialien und teilweise mit Neopren-Applikationen ausgestattet. Die Modelle sollen im VK bei 179,90 Euro liegen.

Das logo der neuen Sub-Brand von Lloyd.
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Das logo der neuen Sub-Brand von Lloyd.


Auch beim Vertrieb will der Schuhhersteller neue Wege gehen und neben dem Schuh- und Fashion-Handel auch spezielle, moderne Bike Stores angehen, die ihr Sortiment mit den Modellen arrondieren sollen. "Das Potenzial in diese Richtung ist groß", sagt Wischnewski, der hinzufügt, dass egal über welchen Kanal, die Distribution der LL/CYC-Linie selektiv vonstatten gehe. Die passende Präsentation und die schnelle Verständlichkeit des Mehrwerts der Modelle seien überaus wichtig.

Laut Wischnewski startet der Lloyd-Vertrieb im Oktober mit dem Verkauf. Anfang März kommenden Jahres soll die Linie LL/CYC dann in den Stores und Online erhältlich sein.

Mit dem Vorstoß in das Bike-Segment befindet sich Lloyd in bester Gesellschaft. Benvenuto hat mit der holländischen Bike-Brand VanMoof gemeinsame Sache gemacht. Auch das Menswear-Label Alberto ist zu erwähnen, das schon seit Jahren mit Bike-Applikationen den Hosen Mehrwert verpasst und mit Erfolg Kleidung auf Cycling-Bedürfnisse zuschneidet. Zudem wurde bekannt, dass MCM mit dem Radhersteller Urwahn eine gemeinsame Edition lanciert hat.
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