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Fußball trifft Fashion

Onefootball steigt ins Mode-Business ein

Onefootball
Onefootball will vom Smartphone auf die Straße.
Onefootball will vom Smartphone auf die Straße.

Pünktlich zum EM-Auftakt launcht die Medien-Plattform Onefootball eine Streetwear-Kollektion. Der Name: No Borders. Der Plan: Drop-Hype à la Supreme.

Millionen Fußball-Fans in aller Welt schauen mehrmals täglich bei Onefootball vorbei. Mit 85 Millionen aktiven Nutzern auf der ganzen Welt ist Onefootball eigenen Angaben zufolge die beliebteste digitale Medienplattform für junge Fußballfans. Der Startschuss fiel 2008 in Berlin, die App war eine der ersten 1000 Anwendungen im Apple-App Store. Seit zweieinhalb Jahren ist der frühere Puma-Chef Franz Koch Teil des Management-Teams um Gründer und CEO Lucas von Cranach.

Onefootball: Erster Streetwear-Drop zum EM-Auftakt



Der Einstieg ins Mode-Business ist nicht nur ein Herzensanliegen von Koch, sondern eine handfeste Brandbuilding-Maßnahme: Onefootball soll sichtbar werden, und zwar nicht nur auf dem Smartphone. Der Online-Shop für Bekleidung von Onefootball ging bereits im März mit einer Essentials-Kollektion live: weiße und schwarze Shirts und Socken, schwarzer Hoodie, Cap, Beanie und Hype Bag.

Heute startet der Verkauf der Kollektion No Borders. Elf Artikel, jeweils auf mehrere hundert Stück limitiert. T-Shirts, Longsleeves, Jerseys, Shorts und Accessoires. T-Shirts kosten 30 Euro, Jerseys gibt es für 50 Euro. Der nächste Drop ist für Ende Juli geplant.

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