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„Is anyone listening?“

Puma-Markenbotschafter diskutieren über Rassismus

Puma
Hamilton, Henry und Smith wollen mit dieser 30-minütigen Videobotschaft dem Kampf gegen Rassismus noch mehr Gehör verschaffen.
Hamilton, Henry und Smith wollen mit dieser 30-minütigen Videobotschaft dem Kampf gegen Rassismus noch mehr Gehör verschaffen.

Mehr als 50 Jahre sind vergangen, seit Tommie Smith bei den Olympischen Spielen in Mexiko gegen Rassismus und für Gleichheit die Faust erhob und so seinem Protest Ausdruck verlieh. „Is anyone listening?“ – mit diesem Satz bringt Smith nun sein Bedauern zum Ausdruck, dass so viele Jahre nach seinem stillen Protest Rassismus noch immer ein Thema ist.

Dieses Zitat ist gleichzeitig der Titel eines Videos, das der Sportartikelkonzern Puma heute auf YouTube und Instagram veröffentlicht hat. Drei der bekanntesten Puma-Markenbotschafter, Formel 1-Weltmeister Lewis Hamilton, Fußballlegende Thierry Henry und Tommie Smith sprechen in diesem rund 30-minütigen Video über ihre Erfahrungen mit Rassismus, Aktivismus und ihre Hoffnungen für die Zukunft.

„Nach einer Weile haben die Menschen meine Hautfarbe nicht mehr bemerkt, weil ich Fußballprofi war“, erklärt etwa Thierry Henry. „Aber sobald ich irgendwo hingereist bin, wo man mich nicht kannte, kam meine Hautfarbe zurück“. Der sechsfache Formel 1-Weltmeister Lewis Hamilton spricht über seine Erfahrung als einziger schwarzer Fahrer in der Formel 1, während Tommie Smith seine Vision für eine integrative Zukunft skizziert.

Puma: Is Anyone Listening? ft. Tommie Smith, Lewis Hamilton, and Thierry Henry



„Wir wussten, dass es sehr wichtig war, die Geschichten unserer Athleten und Markenbotschafter zu erzählen und sie zu einem Gespräch zusammenzubringen, in dem sie ihre Sicht der Dinge darlegen, Ideen austauschen und die Gesellschaft auf diese Probleme aufmerksam machen“, sagt Adam Petrick, Global Director Brand und Marketing bei Puma.

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