Expansion nach China. Canada Goose investiert massiv ins China-Geschäft.

Im Herbst dieses Jahres will der Outdoorjacken-Spezialist mit Lifestyle-Ambitionen ein regionals Headquarter in China eröffnent. Der Standort in Schanghai wird geleitet von Scott Cameron, der die neu geschaffene Position des Präsidenten für den Großraum China besetzt. Zudem eröffnet Canada Goose im Herbst gemeinsam mit dem Partner ImagineX Group zwei Läden. Sie befinden sich in Peking und Hongkong. Zudem ist auf dem Online-Marktplatz Tmall (Alibaba) ein virtueller Flagship-Store der Marke online gegangen.

„China ist der weltgrößte Luxusgütermarkt, und die Möglichkeiten für Canada Goose sind immens. Seit Jahren steigt bei unseren chinesischen Kunden die Nachfrage nach unseren Produkten. Daher freut es uns, den Fans unserer Marke vor Ort Stores und ein E-Commerce-Angebot präsentieren zu können”, sagt President und CEO Dani Reiss. „Wir investieren viel und positionieren gleichsam die richtigen Partner, um über die kommenden Jahre ein langfristiges Wachstum und nachhaltige Geschäfte sicherzustellen.”

Die kanadische Marke Canada Goose hat sich vor allem mit hochpreisigen, funktionalen Daunenjacken einen Namen gemacht. Vor rund einem Jahr ging das Unternehmen an die Börse. Die Wachstumstory wollen die Macher vor allem mit der Ausdehnung des Angebots auf das Fashion- und Lifestyle-Segment schreiben. Auch die eigenen Vertriebskanäle werden stark ausgebaut. Zahlreiche neue Märkte stehen ebenso auf der Agenda.

Der neue China-Chef Scott Cameron führte zuvor das Strategieteam der Marke und war damit nach Unternehmensangaben „für alle operativen Vorgänge im Endkundengeschäft verantwortlich”. Vor seiner Tätigkeit für Canada Goose war Cameron beim Beratungsunternehmen McKinsey tätig.

Canada Goose betreibt aktuell sechs eigene Läden und Online-Shops in neun Märkten, seit Oktober 2017 auch in Deutschland. Der einzige europäische Laden der Marke befindet sich in London.
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