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Nachfolger aus den eigenen Reihen

Sporthaus Schuster mit neuem Geschäftsführer

Sport Schuster
Ab 1. April 2021 teilen sich Rainer Angstl und Konstantin Rentrop die Geschäftsführung vom Münchner Sporthaus Schuster.
Ab 1. April 2021 teilen sich Rainer Angstl und Konstantin Rentrop die Geschäftsführung vom Münchner Sporthaus Schuster.

Große Veränderungen beim Sporthaus Schuster: Nach 36 Jahren scheidet Flori Schuster zum 31. März 2021 aus der operativen Geschäftsführung aus. Der 65-Jährige wird sich dann auf seine Aufgaben als Gesellschafter und Geschäftsführer in der Sporthaus Schuster Verwaltungs GmbH & Co KG konzentrieren. Gleichzeitig stellt er die Weichen für die nächste Familien-Generation.

Der Nachfolger von Flori Schuster kommt aus den eigenen Reihen. Zum 1. April tritt Konstantin Rentrop in die Geschäftsführung ein. Der 39-Jährige wird die Verantwortung für die Bereiche Digital, Marketing, IT und Logistik übernehmen. Rentrop verantwortet seit Mai 2018 als Bereichsleiter den E-Commerce und alle Marketing-Aktivitäten und war zuvor seit 2013 als Marketingleiter und davor als Assistenz der Geschäftsführung tätig.

Rainer Angstl, der das Unternehmen seit 2003 gemeinsam mit Flori Schuster leitet, bleibt als Sprecher der Geschäftsführung verantwortlich für Einkauf, Vertrieb Stationär, Finanzen, Controlling und Personal. „Es freut uns sehr, den geeigneten Nachfolger für die Geschäftsführung aus den eigenen Reihen gewinnen zu können. Mit Konstantin Rentrop stärken wir den Digitalbereich und treiben die Weiterentwicklung unseres Multi-Channel-Konzeptes voran“, so Schuster und Angstl.


Flori Schuster, Hauptgesellschafter der Sporthaus Schuster GmbH, stellt gleichzeitig die Weichen dafür, dass das Unternehmen auch künftig familiengeführt wird. Im Zuge der Gesellschafterversammlung am 11. November haben er und die anderen Gesellschafter bekannt gegeben, dass die seit 107 Jahren familiengeführte Firma Schuster auch in der vierten Generation zu 100% als Familienbetrieb weitergeführt wird.

Der neue Schuster: So sieht er aus


Mit Wirkung zum 1. April 2021 wird Tobias Schuster die Immobiliensparte der Firma Schuster, die Verwaltungs-GmbH & Co KG, verantworten. Der 35-Jährige hat nach dem Dualen Studium zum Handelsfachwirt diverse Stationen bei Schuster durchlaufen. Zuletzt war er als Assistenz der Geschäftsführung tätig. „Ich freue mich sehr darauf, die vielfältigen Herausforderungen in der Schuster KG in Zukunft gemeinsam mit Tobias angehen zu können“, so Flori Schuster.

Flori Schuster mit seinen Söhnen Tobias (li.) und Benedikt. „Nach 36 Jahren in der operativen Führung betrachte ich es als einen Luxus, den Staffelstab nun sukzessive an meine beiden Söhne übergeben zu dürfen. Besonders schön ist es natürlich, dass damit eine lange, generationenübergreifende Tradition fortgeführt wird und unser Sporthaus auch weiterhin in Familienhand bleibt", so Flori Schuster.
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Flori Schuster mit seinen Söhnen Tobias (li.) und Benedikt. „Nach 36 Jahren in der operativen Führung betrachte ich es als einen Luxus, den Staffelstab nun sukzessive an meine beiden Söhne übergeben zu dürfen. Besonders schön ist es natürlich, dass damit eine lange, generationenübergreifende Tradition fortgeführt wird und unser Sporthaus auch weiterhin in Familienhand bleibt", so Flori Schuster.
Mit Benedikt Schuster wird der jüngste von drei Söhnen ab sofort in den erweiterten Führungskreis der Unternehmensgruppe berufen, um sich auf die Übernahme der Geschäftsführung in den kommenden Jahren vorzubereiten. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann bei Schöffel und seinem Abschluss in der Textilfachschule in Nagold ist der 25-Jährige aktuell bei Kauflokal.com tätig, dem Online-Marktplatz, der aus der Kauf Lokal-Aktion von Münchens Ersten Häusern entstanden ist.

„Nach 36 Jahren in der operativen Führung betrachte ich es als einen Luxus, den Staffelstab nun sukzessive an meine beiden Söhne übergeben zu dürfen. Besonders schön ist es natürlich, dass damit eine lange, generationenübergreifende Tradition fortgeführt wird und unser Sporthaus auch weiterhin in Familienhand bleibt“, so Schuster.

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