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Adidas verkauft Speedfactory-Schuhe bei Foot Locker

Adidas
Dieses Modell gab es zum Superbowl: Der AM4MN aus der Speedfactory
Dieses Modell gab es zum Superbowl: Der AM4MN aus der Speedfactory

Zusammen schneller zum Sneaker. Am 28. Januar werden die ersten Schuhe der AM4-Serie bei Foot Locker erhältlich sein. Damit bindet Adidas erstmals einen Handelspartner beim Vertrieb der Modelle ein, die in den hochautomatisierten Speedfactorys gefertigt werden. Das ist der Startschuss für eine langfristige Zusammenarbeit mit zahlreichen Releases im Laufe des Jahres.

AM4 steht für „Adidas Made for“. Den Anfang machte Ende 2017 das Modell AM4LND / Adidas Made for London (VK 219,95 Euro), ein an die Bedürfnisse der Läufer in Englands Hauptstadt angepasster Running-Schuh. Es folgten unter anderem Modelle für Paris, Los Angeles, New York, Tokio und Shanghai.

Premiere feiert die Partnerschaft mit Foot Locker mit der AM4ATL/Adidas Made for Atlanta-Kollektion. Die ersten Fußballprofis sind bereits in den Schuhen aufgelaufen, erhältlich sind die limitierten Fußball-Schuhe ab 28. Januar für 200 US-Dollar im Online-Shop von Adidas. Die AM4ATL-Laufschuhe werden darüber hinaus, ebenfalls für 200 US-Dollar, auf footlocker.com, champssports.com und eastbay.com sowie in ausgewählten Foot Locker- und Champs Sports-Stores in Atlanta erhältlich sein. Schon am 31. Januar folgt das Detroit-Modell AM4DET. Designt wurde er von der Studentin Kayla Donaldson an der Pensole Footwear Design Acadamy. Verkauft wird er anlässlich der Neueröffnung des Foot Locker Power-Stores in Metro Detroit. Weitere Stores dieses Formats sind für Los Angeles, New York, Philadelphia sowie für Mailand geplant.

„Wir arbeiten mit Foot Locker zusammen, um ein unglaubliches Produkt für die Verbraucher zu entwickeln und es schneller als je zuvor zu liefern“, sagt Adidas Nordamerika-Chef Zion Armstrong. „Wir freuen uns, diese erste Partnerschaft mit Foot Locker zu beginnen und gemeinsam die Zukunft zu gestalten.“

Adidas pusht den AM4 mit Foot Locker

Andrew Gray, Vice President und Chief Merchandising Officer bei Foot Locker Nordamerika ergänzt: „Wir freuen uns über die unendlichen Produktmöglichkeiten, die unsere Adidas Speedfactory-Partnerschaft eröffnet. Bei Foot Locker konzentrieren wir uns darauf, unsere Verbindung zu lokalen Gemeinschaften weiter zu stärken. Diese Initiative ermöglicht es uns, dem Markt näher zu kommen und Produkte mit lokalem, kulturellem Bezug herzustellen, um unsere Kunden zu begeistern und zu begeistern.“

Ein radikal beschleunigter digitaler Produktionsprozess ermöglicht in den Speedfactories in Ansbach und in Atlanta nicht die hochindivdualisierte Produkte, sondern auch Produktionszeiten, die bis zu 36 Mal kürzer sein sollen als in der Industrie üblich.
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