Zuwachs bei Columbia Sportswear. Neuer Vice President und Stabschef des US-amerikanischen Sportartikelherstellers für die Marke Columbia ist seit kurzem Chris Adamek, wie das in Portland ansässige Unternehmen am Montag mitteilte.

Chris Adamek war bereits seit Januar 2018 in beratender Funktion für Columbia Sportswear tätig, nun ist er dem Unternehmen offiziell beigetreten. Zuvor war er als Vice President für die Pazifikregion bei der Beratungsagentur North Highland mit Sitz in Atlanta tätig. Dort leitete der Amerikaner den Bereich Einzelhandel- sowie Konsumgüter und arbeitete unter anderem mit Kunden wie Nike und Starbucks zusammen.



"Mit über zwanzig Jahren Erfahrung in der Unternehmensberatung bringt Chris eine Fülle strategischer Kenntnisse in Columbia ein. Darüber hinaus ist er bereits mit unserem Geschäft vertraut, nachdem er in den letzten Jahren an mehreren unserer Projekten teilgenommen hat", sagte Joe Boyle, Executive Vice President & Columbia Brand President.

Columbia Sportswear (Columbia, Mountain Hardwear, Sorel, Prana) erwirtschaftete in einem starken ersten Quartal 2018 einen Umsatz von 607 Mio. US-Dollar (500 Mio. Euro) und kündigte daraufhin verstärkte Investitionen ins Direct-to-Consumer-Geschäft an. Das Unternehmen verkauft Bekleidung, Schuhe und Accessoires in rund 90 Ländern.
Verwandte Themen
Halbjahresbilanz

Columbia Sportswear: Wachstum beschleunigt

Besser als erwartet. Der US-Sportswear- und Outdoor-Anbieter Columbia Sportswear hat das erste Geschäftshalbjahr 2018 mit kräftigen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn abgeschlossen. Das Unternehmen hebt abermals die Prognose für das Gesamtjahr an.

Quartalsbilanz

Columbia Sportswear: Gut gestartet

Erwartungen übertroffen: Columbia Sportswear hat nach einem starken ersten Quartal 2018 die Prognose für das Gesamtjahr angehoben und verstärkte Investitionen ins Direct-to-Consumer-Geschäft angekündigt.

Unternehmen

Columbia Sportswear: Starkes Europageschäft

Columbia Sportswear hat den Umsatz im Geschäftsjahr 2017 gesteigert, verbuchte jedoch beim Nettoergebnis einen deutlichen Rückgang. Erfreulich entwickelte sich das Europageschäft.