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Repräsentative YouGov-Umfrage von Schöffel

Outdoor-Kunden wollen auch in Zukunft stationär einkaufen

Schöffel
"Der stationäre Fachhandel bleibt der wichtigste Vertriebskanal für Outdoor-Bekleidung in Deutschland", ist Schöffel-Chef Peter Schöffel überzeugt.
"Der stationäre Fachhandel bleibt der wichtigste Vertriebskanal für Outdoor-Bekleidung in Deutschland", ist Schöffel-Chef Peter Schöffel überzeugt.

Der stationäre Handel wird für viele Kunden beim Kauf von Outdoor-Produkten auch künftig eine zentrale Rolle spielen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Outdoor-Spezialisten Schöffel mit dem Marktforschungsinstitut YouGov hervor. Befragt wurden rund 2000 Personen, die Outdoor-Aktivitäten ausüben.

40% der Befragten gaben an, nach dem Ende der Pandemie eher stationär einkaufen zu wollen, weitere 31% wollen on- und offline shoppen. 18% bevorzugen eher den Online-Handel, 11% machten keine Angaben.


Als Vorteile des Shoppings vor Ort nannten 75% die Möglichkeit, die Outdoor-Produkte anprobieren zu können. 51% schätzen die Beratung durch Fachkräfte, 43% das leichtere Vergleichen und Auswählen im Geschäft und 38% das "schönere Einkaufserlebnis". Als wichtigste Stärken der Online-Bestellung wurden der geringere Stresslevel (52%), die Unkompliziertheit des Einkaufens und die größere Auswahl des Angebots (jeweils 49%) genannt.

"Die Umfrageergebnisse bestätigen unsere Einschätzung, dass der stationäre Fachhandel weiterhin der wichtigste Vertriebskanal für Outdoor-Bekleidung in Deutschland bleiben wird, auch wenn sich die Gewichte während der Pandemie natürlich in Richtung Online verschieben", sagt Peter Schöffel, geschäftsführender Gesellschafter von Schöffel Sportbekleidung. "Deshalb werden wir unsere stationären Handelspartner auch weiterhin als unseren Hauptvertriebsweg pflegen. Stationär und Online sind im Übrigen kein Widerspruch, sondern sich ergänzende Kanäle mit jeweils ihren eigenen Stärken."

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