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SportScheck-Chef Markus Rech über die Kooperation mit Fanatics

„Ein neuer Partner, der sehr schnell auf aktuelle Nachfragen reagieren kann”

SportScheck-CEO Markus Rech
SportScheck-CEO Markus Rech: "Bei SportScheck stellen wir unsere Kunden in den Mittelpunkt und die Zusammenarbeit mit Fanatics wird das weiter fördern. Wir freuen uns schon sehr auf die Kooperation und dass wir unseren Kunden eine noch breitere Auswahl an Sportartikeln ihrer Lieblingsvereine bieten können."
SportScheck-CEO Markus Rech: "Bei SportScheck stellen wir unsere Kunden in den Mittelpunkt und die Zusammenarbeit mit Fanatics wird das weiter fördern. Wir freuen uns schon sehr auf die Kooperation und dass wir unseren Kunden eine noch breitere Auswahl an Sportartikeln ihrer Lieblingsvereine bieten können."

Team-Player: SportScheck arbeitet ab sofort eng mit Fanatics zusammen. Im Rahmen der langfristig angelegten Kooperation sollen SportScheck-Kunden Zugang zu einem der umfangreichsten Sortimente an offiziell lizenzierten Sportartikeln in ganz Europa erhalten.

SportScheck: Partnerschaft mit Fanatics vereinbart

Das US-Unternehmen ist hierzulande noch weitgehend unbekannt, ist aber exklusiver Lizenzpartner einiger der größten Sportteams und ganzer Ligen weltweit. Fanatics ist unter anderem exklusiver Merchandising-Partner wichtiger US-Spitzensportverbände wie NFL (National Football Association), NBA (National Basketball Association) und MLB (Major League Baseball).

Auch europäische Spitzen-Klubs wie Real Madrid, Manchester United und Paris St. Germain arbeiten bereits mit dem vertikal aufgestellten Merchandise-Spezialisten. Auch in Deutschland hat das Unternehmen mittlerweile Fuß gefasst, den Start markierte die Übernahme des Betriebs des DFB-Fanshops Anfang des Jahres, inklusive Produktion und Vertrieb der gesamten Palette an Fan-Produkten. 

„Fanatics für eine Partnerschaft zu gewinnen, macht uns stolz und stärkt unsere Position als Treffpunkt für das Erlebnis Sport”, sagt Markus Rech, Vorsitzender der Geschäftsführung bei SportScheck. Die TW sprach mit ihm über die neue Kooperation und welches Potenzial er für Merchandising-Sportswear noch sieht.

 

TW: Was versprechen Sie sich von der Kooperation mit Fanatics?

Markus Rech: So wie sich Fanatics Zugang zu einer größeren Zielgruppe verspricht, so versprechen wir uns attraktive Zusatzsortimente für unsere Kunden. Und holen uns mit Fanatics einen neuen Partner auf den Marktplatz, der aufgrund seines vertikalen Geschäftsmodells sehr schnell auf aktuelle Nachfragen reagieren kann.

Für welche Produkte, für welche Sportarten sehen Sie das größte Potenzial?

Zunächst natürlich vor allem für Fußball, darum wird es im ersten Schritt primär gehen. Aber auch das ganze Thema American Sports. Da gibt es ja einen großen Zuspruch, das Interesse an diesen Sportarten wächst – und die Nachfrage nach entsprechenden Produkten kann momentan überhaupt nicht bedient werden bzw. kann ein attraktives Merchandising-Angebot auch neue Nachfrage wecken.

Das kann richtig groß werden, oder?

Das hoffen wir natürlich. Welche Ware Fanatics dann auf den Marktplatz stellt, bleibt ja, wie bei dem Modell üblich, ihnen überlassen.  Doch wir sehen schon das Potenzial, Merchandising-Sportswear zu Lifestyle-Artikeln zu entwickeln.

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