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Weiterer Nachhaltigkeits-Baustein

Globetrotter startet Secondhand-Verkauf

Globetrotter; Andreas Krüger
Reparieren, mieten oder gebraucht kaufen: Globetrotter baut sein nachhaltiges Service-Angebot sukzessive aus.
Reparieren, mieten oder gebraucht kaufen: Globetrotter baut sein nachhaltiges Service-Angebot sukzessive aus.

Nach dem Einstieg ins Verleih-Geschäft startet Globetrotter nun mit dem Verkauf von Secondhand-Artikeln. Der Startschuss fällt in der Frankfurter Filiale. Nach einer kurzen Testphase sollen Verkaufsflächen für Secondhand-Ware auch an allen weiteren Standorten eröffnet werden.

Das Angebot umfasst neben Bekleidung auch Rucksäcke, Taschen, Kocher und andere Hartware. Für alle angebotenen Produkte gilt eine zwölfmonatige Gewährleistung. Hangtags an den Produkten sollen die Kunden über Herkunft, Alter und Ausbesserungen informieren.

Globetrotter: Startschuss für Secondhand-Verkauf

Das vorrangige Ziel des neuen Angebots bestehe nicht darin, einen wirtschaftlichen Gewinn zu erzielen, betont Chief Sustainability Officer Aiko Bode. „Während vielfach Unmengen von unbeschadeten Produkten entsorgt werden, weil u.a. Retouren-Artikel nicht mehr als unbenutzte Verkaufsware angeboten werden dürfen, haben wir uns entschlossen, einen anderen Weg zu beschreiten. Die Wieder- und Weiterverwendung von hochwertigen Produkten aus zweiter Hand hat bei uns kein Schnäppchenimage. Sie ist Ausdruck einer bewussten, ökologisch nachhaltigen Lebensweise.“

Globetrotter hat erst kürzlich den Verleih von Outdoor-Ausrüstung gestartet. Mehr Erfahrung hat der Filialist bereits mit seinem Reparatur-Service gemacht. Ende 2018 eröffnete in einer Dresdener Globetrotter-Filiale die erste Reparatur-Werkstatt. Diese ist seither zentraler Bestandteil der Globetrotter-Geschäfts.

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