Store des Tages Frühjahr 2021

Frühlingserwachen mit Sinn in Bad Homburg

Sinn

Der Hagener Bekleidungsfilialist Sinn setzt seine Expansion fort und eröffnet in Bad Homburg seinen 31. Store. Drei weitere neue Standorte sollen noch in diesem Jahr folgen.

Frühlingserwachen in Bad Homburg. Hier hat Sinn im ehemaligen Louisencenter auf insgesamt 4500m² seinen neuen Store eröffnet. Im umgestalteten Center, das jetzt unter dem Namen La Vie wiedereröffnet wurde, ist Sinn im Erdgeschoss alleiniger Mieter neben einer Bäckerei und einem Kiosk. Das erste Stockwerk teilt sich Sinn mit dem Elektro-Markt Saturn, im zweiten Obergeschoss hat der Hagener Fashionfilialist eine große Wäscheabteilung eingerichtet. Hohmann&Heil, auch Teil der Sinn-Gruppe, betreibt als Partner der Sport2000 eine 500m² große Sportfläche mit Fokus auf Fitness, Wandern und Schwimmen.


"Bad Homburg als eine der wirtschaftlich erfolgreichsten Städte Deutschlands ist ein Glücksfall für uns", sagt Sinn-Einkaufschefin Susanne Straus.  "Wir werden den Kundinnen und Kunden von ‚das macht Sinn‘ ein Sortiment präsentieren, das dem Anspruch und der Bedeutung von Bad Homburg gerecht wird. Aktuelle Damen- und Herrenmode und Wäsche mit einem Fokus auf 100% Marken mit nationaler und internationaler Bedeutung, gepaart mit der hohen Beratungskompetenz der ‚das macht Sinn‘ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bilden die Basis für die angestrebte Attraktivität des neuen Bekleidungshauses."

Store des Tages Frühjahr 2021: Sinn in Bad Homburg

Nach Bad Homburg sollen in diesem Jahr noch drei weitere Standorte in Gütersloh, Duisburg und Dortmund eröffnen. Aktuell betreibt die Sinn-Gruppe mit der Unternehmenszentrale in Hagen 31 Filialen in Aachen, Bad Homburg, Bielefeld, Bochum (Ruhr Park), Bonn, Bottrop, Brühl, Detmold, Dorsten, Dresden, Essen, Hagen, Hamburg-Harburg, Kleve, Jena, Kassel, Koblenz, Krefeld, Lingen, Lüdenscheid, Magdeburg, Mainz, Menden, Mönchengladbach, Neuwied, Oberhausen, Recklinghausen, Rheine, Trier, Unna und Wesel aktiv. 



In 30 der Filialen will das Unternehmen Corona-Teststationen einrichten, um den Kunden das Einkaufen mit negativem Test so einfach wie möglich zu machen. "Wir gehen davon aus, dass negative Corona-Testergebnisse noch viele Monate Voraussetzung sein werden, um an großen Teilen des öffentlichen Lebens, u.a. auch am ‚Shopping‘ teilnehmen zu können", sagt Friedrich-Wilhelm Göbel, Generalbevollmächtigter der Sinn-Gruppe.

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