Store des Tages Herbst 2020

Mode und Meeresschutz bei Salzwasser in Hamburg

Salzwasser

Nachhaltiges Design, faire Produktion in Europa und aktiver Umweltschutz - das ist die Philosophie des Eco-Fashion-Labels Salzwasser. Knapp ein Jahr nach seiner Gründung eröffnete nun der erste Store in Hamburg.

6.500 verkaufte Produkte, sechs europäische Produktionspartner, ein eigener Podcast, ein erfolgreiches Crowdfunding-Projekt und über 3.000 Euro Spenden für den Meeresschutz. Das ist die Bilanz von einem Jahr, das das junge Label Salzwasser seit seiner Gründung im November letzten Jahres vorweisen kann. Und damit nicht genug, nun folgt der nächste Streich: der erste eigene Laden in Hamburg.


Gestartet sind die Gründer 2019 mit einem T-Shirt und einem Online-Shop, nun gibt es die komplette urbane Casual-Kollektion mit insgesamt 25 GOTS-zertifizierten Teilen wie Sweater, Hoodies, Mützen und Co. auch auf einer 55m² großen Fläche im Schanzenviertel zu kaufen.„Wir möchten mit Salzwasser Aufklärung betreiben und eine Anlaufstelle für all diejenigen sein, die Teil der Bewegung gegen die Umweltzerstörung sein wollen“, sagt Henze. Dazu gehört auch der „Wear your conviction“-Podcast, indem die 2 Jungs aus Norddeutschland über ihre Marke, das Meer und nachhaltige Mode sprechen.

Store des Tages Herbst 2020: Salzwasser: neues nachhaltiges Konzept eröffnet in Hamburg



Der Store kommt clean, aufgeräumt, minimalistisch und übersichtlich daher. Wände, Decke und Boden sind hell gestaltet, sattgrüne Pflanzen sowie helle Hölzer als Warenträger, Regale bzw. Kleiderstangen sorgen für Heimeligkeit und eine warme Wohlfühlatmosphäre.

Die Idee ihr eigenes Label zu gründen, kam den beiden bereits während des Studiums. „Salzwasser startete 2014 als Hobby von uns. Letzten Herbst sind wir das erste Mal nach Portugal gereist und kamen zurück mit tollen Partnern an unserer Seite, mit vielen neuen Ideen und mit einer großen Ladung Hoffnung und Vorfreude im Gepäck. Im November 2019 gründeten wir dann die GmbH“, erinnert sich Majora. „Was seitdem alles passiert ist, lässt sich kaum in Worte fassen. Wir haben unglaublich viel Unterstützung und Zuspruch aus der Community erhalten und freuen uns, dass wir mit unserem Social-Business einen Beitrag zu einem achtsameren und nachhaltigeren Umgang mit Mode leisten können“, ergänzt Henze.

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