TW-Testclub: Die Umsätze im Februar 2022

Verbesserung in stürmischen Zeiten

IMAGO / Future Image
Sturm- und Orkanböen domminierten in der Monatsmitte das Wetter. Teilweise wurden Schulen geschlossen und davor gewarnt, nach draußen zu gehen. Das schlug sich auch in den Modeumsätzen nieder, besonders sichtbar bei der regionalen Umsatzentwicklung. So verzeichneten die Händler im Norden mit minus 31% im Vergleich zu Februar 2020 einen überproportionalen Rückgang.
Sturm- und Orkanböen domminierten in der Monatsmitte das Wetter. Teilweise wurden Schulen geschlossen und davor gewarnt, nach draußen zu gehen. Das schlug sich auch in den Modeumsätzen nieder, besonders sichtbar bei der regionalen Umsatzentwicklung. So verzeichneten die Händler im Norden mit minus 31% im Vergleich zu Februar 2020 einen überproportionalen Rückgang.

Mit dem Abflauen der Omikron-Welle, der Ankündigung, dass weitere Corona-Einschränkungen wegfallen und dem − zumindest in der zweiten Monatshälfte − frühlingshaften Wetter, hat der Februar die neue Saison eingeläutet und die Hoffnung auf eine weitere Normalisierung im stationären Modehandel genährt. Zwar liegt der Umsatz immer noch unter dem Vergleichsmonat (Februar 2020), doch der Rückstand zur Vor-Corona-Umsatzsituation hat sich im Vergleich zum Januar verringert. Inwieweit der Trend vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs anhält, ist ungewiss.

So teilt sich auch die Monatsbetrachtung in zwei Hälften: Die Zeit vor dem 24. Februar und die Zeit nach dem 24. Februar. "Eigentlich standen vi

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