Kurz bevor Gerry Weber seinen Gläubigern Ende Januar die gestundeten Darlehen zurückzahlen muss, kommt der Konzern mit einer neuen Hiobsbotschaft: Das Krisen-Unternehmen erwartet nun einen noch höheren Jahresfehlbetrag von 192,3 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2017/18, das am 31. Oktober 2018 endete, nachdem das Ergebnis bereits Anfang Dezember nach unten korrigiert wurde.
Grund ist nun eine Abschreibung von 44,2 Mio. Euro, die vor allem die Gerry Weber-Tochter Hallhuber betrifft. Der Wertberichtigungsbedarf sei "nach Vo

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