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Textillogistikkongress: Retouren-Problematik im Fokus

Wie lassen sich Retouren ökologisch gestalten, wie können Versandunternehmen die dadurch entstehenden Kosten senken und welche Strategien gibt es, um die Rücklaufquote minimal zu halten – das waren einige der Themen, die am Donnerstag beim Textillogistikkongress 2012 intensiv beleuchtet wurden. Auf der Veranstaltung, die die TextilWirtschaft und die Deutsche Logistik-Zeitung organisiert hatten, brachte Referent Wolf-Rüdiger Bretzke von Barkawi in München das Problem auf den Punkt: „Früher lautet die Reihenfolge wählen – prüfen – kaufen, heute lautet sie wählen – kaufen – prüfen. Retouren ersetzen die Anprobe.“

„Zehn bis zwölf Euro kostet die Unternehmen ein zurückgesendetes Pakte“, sagte Referentin Nina Ehrenberg von Cepras in Hamburg. Andreas Stockert von der Stuttgarter Unternehmensberatung AS Efficiency Management und früherer Hugo Boss-Vorstand machte fünf Trends in der Beschaffungs- und Distributionslogistik aus. In weiteren Vorträgen stellte Walbusch-Geschäftsführer Christian Busch die automatische Lagerung von Hängeware vor, und Netrada-CEO Joachim Reinhardt betonte, dass es kein Patentrezept für die Internationalisierung eines Webshops gibt. Weitere Referenten waren Günther Jocher von Group7, Stephan Künz von Blutsgeschwister und Achim Berg von McKinsey.

Wie lassen sich Retouren ökologisch gestalten, wie können Versandunternehmen die dadurch entstehenden Kosten senken und welche Strategien gibt es, um

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