Die London Fashion Week ist in vollem Gange. Mit wohl größter Spannung erwartet: das Debut von Riccardo Tisci für Burberry am Montagabend. Aber mit Namen wie Victoria Beckham, die nach den vergangenen Präsentationen in New York wieder nach London zurückgekehrt ist, JW Anderson, Ports 1961, Mary Katrantzou und House of Holland, folgt schon seit dem Start der Modewoche in der britischen Hauptstadt am vergangenen Donnerstag ein Höhepunkt auf den anderen.

Dabei fällt auf: Diese Saison sind auffällig viele Hosen zu sehen. Ob kurze Leggings wie bei Nicopanda, Culottes mit Stand bei Delpozo oder Ballonseide-Bermudas bei Preen, die Bandbreite ist riesig. Victoria Beckham setzt genauso auf schmale Hosen mit Schlitz vorne am Saum als auch auf weite, lange Cargopants. Bei JW Anderson rückt ein netzartiger Einsatz am Knie die Hose ins Blickfeld.

Apropos Netz, überhaupt enthalten viele Looks sowohl Netz und Spitze als auch Häkel- oder Grobstrick-Elemente. Die Beispiele reichen vom fein geklöppelten Kragen bei Simone Rocha über zarte Spitze, die bei Roland Mouret unterm Mantel hervorblitzt, bis hin zum lässig unterm Blazer getragenen Stricktop bei Victoria Beckham. Ein mit üppiger Deko verziertes Kleid mit Mesh-Struktur von Mary Katrantzou, das an ein Basketball-Shirt erinnert, unterstreicht einmal mehr den Einfluss des Sports auf die Mode – selbstredend stellvertretend für viele Kollektionen.
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