Insgesamt 60 Defilees und 80 Präsentationen – die ersten Schauen der Mailänder Modewoche sind gelaufen. Starker Start mit Opulenz aus den frühen 90ern neben für Alessandro Michele ungewohnt cleaner Konfektion bei Gucci. Glanz und Glitter von Alberta Ferretti, sportive Romantik bei No.21 und viel Spitze, gepaart mit Tüll von Fausto Puglisi.

Geradlinigkeit bei Max Mara: geknöpfte Bleistiftröcke, schmale Jumpsuits, zurückhaltende Unis. Aber immer mit dem italienischen Gespür für das Besondere. Detail-Liebe auch bei Fendi. Streifen in allen Varianten, neu interpretiert, hauchzarte Stoffe und raffinierte Cut-outs von Schulter bis Taille. Miuccia Prada hat sich von Comics inspirieren lassen. Sie schickt die Models in Mänteln über den Laufsteg, die wie gezeichnet aussehen. Die Looks: eine Collage aus unschuldigem Girlie und tougher Superwoman. Heldinnen des Alltags.

Mit Spannung erwartet wird die Schau von Jil Sander, die erste des Kreativduos Lucie und Luke Maier nach dem Abschied von Rodolfo Paglialunga. Weitere Höhepunkte bis Montag: Bottega Veneta, Missoni, Salvatore Ferragamo, Marni, Stella Jean und MSGM.

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