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Preview Menswear

Sechs Thesen für den Herbst 2019

Maerz Muenchen
Top-Thema Transseasonal Styles
Top-Thema Transseasonal Styles

Was gewinnt, was verliert? Zur Herbst-Order zieht die Menswear Bilanz, prüft Sortimente, Anteiligkeiten und Saison-Timing. Im Fokus stehen vor allem Phasen wie der Saisonübergang und die richtigen modischen Produkte zum Kick-Off in den Herbst.

Die Menswear bricht mit der Basic-Flut, bringt Flexibilität ins Business ab Lager. Broken Suits kommen. Die Klassik lebt auf, die Outerwear wird konzentriert. Leichte, lässige Alternativen wie Overshirts und Strickjacken gewinnen. Die TW hat sechs Thesen für den Herbst 2019 aufgestellt:

Transseasonal stärken:

Die Übergangszeit rückt ins Zentrum der Order. Layering wird zum stilistischen Evergreen. Die Hauptdarsteller: Blousons, Hoodies, leichte Jacken und crisper Strick – für jede Jahreszeit.

Modern Mix & Match:

Programme ab Lager bekommen mehr Flexibilität und damit mehr Modernität. Baukästen werden zu Seasonals. Hose und Sakko werden als Separate Suits getrennt geordert und kombiniert.

Komfort ist Basic:

Funktionalität durchdringt alle Stilwelten. Auch traditionelle Menswear muss bequem sein, um kommerziell zu sein. Selbst Workwear darf nicht zwicken. Cool Comfort? Selbstverständlich. 

Injections setzen:

Ein erfolgreiches Sortiment braucht mehr als Labels und Kollektionen. In den Saisons sorgen Kapseln, Aktionen und Pop-ups für Spannung, Frequenz und Frische.

Hemden inszenieren:

Hemden gewinnen an modischer Relevanz. Was das Hawaii-Shirt im Sommer, ist das Overshirt für den nächsten Herbst. Wie man es trägt, muss über Looks gezeigt werden.

Outerwear fokussieren:

Selektion ist das A und O für den kommenden Herbst. Vor allem Umsatzbringer wie Leichtdaune und Stepp müssen stärker kuratiert werden. Mehr Farbe, mehr Details, mehr Charakter sind gefragt. Für den Winter sind Parkas gesetzt.
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