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Der Order-Favorit

Labels to watch: Alle wollen Kleider


Aufsteiger Kleid. Vielseitig ist das Längenspiel, ebenso facettenreich die gezeigten Styles. Das Kleid in verschiedensten Variationen erfreut sich in der aktuellen Order großer Beliebtheit. Die TW präsentiert Labels, die sich auf den Favoriten spezialisiert haben. Fünf Namen für mehr Frische im Sortiment.

Freebird

Freebird
Leicht, luftig, feminin, unkompliziert – so wie es der Name vermuten lässt, ist der Look des holländischen Labels. Dabei geht es vor allem um Kleider und Blusen in vielfältigen Drucken. Hinter der Kollektion steht die Blosh Fashion Group, die als Vertriebsagentur gestartet ist. Die eigene Kollektion wurde 2016 lanciert. Die Range reicht von Viskose- und Polyester-Qualitäten bis zu Seide. EK-Preise: 40 bis 100 Euro. Vertrieb: Select Trading, München.

Magnolya

Das Label kommt aus Spanien, genauer gesagt aus Madrid, wo es 2012 startete. In Deutschland wird die Linie neu über die Münchner Agentur Knallgrau eingeführt. Die Palette reicht von Maxi bis Midi, vom romantischen Blümchen- bis zum coolen Ethno-Print, vom lässigen Kaftan- und Tunika- bis zum femininen Rüschen-Style in Baumwolle, Viskose oder Seide. VK-Preise variieren von 229 bis 299 Euro.

Genesis

Genesis
Die Designerin Andrea Thibault ist in Cannes eigentlich als Luxushändlerin gestartet. Ihre eigene Kollektion hat sie 2015 lanciert. Der Look ist typisch Südfrankreich: ein bisschen Hippie, ein bisschen Bohemian. Die Drucke sind Eigenentwicklungen und werden auf luftigen Hängerchen ebenso wie auf Hemdblusenkleidern umgesetzt, Accessiores und Jumpsuits inklusive. VK-Preise liegen bei 100 bis 150 Euro, der Vertrieb läuft über Norbert Gresch aus Hamburg.

Her Dress

Das Kleiderlabel ist die neue Schwester der italienischen Blusen-Linie Her Shirt. Wie bei den Blusen geht es immer um stückgefärbte Qualitäten, ob Seide, Leinen, Baumwolle oder Viskose. Dieses Finish verleiht den Kleidern eine gewisse Lässigkeit. Sie zeigt sich bei 30 Modellen von Hemdblusen- und Kaftan-Varianten bis zu schwingenden Styles und Hängerchen. Neben 15 Unifarben dürfen Drucke nicht fehlen. Die EK-Preise der Kleider liegen bei 80 bis 120 Euro. Der Vertrieb läuft über die Modeagentur Dietl aus München.

Angoor

Angoor
Kleider, Kleider, Kleider und einige Blusen. Bedruckt, bestickt, meist in natürlichen Materialien wie Leinen, Baumwolle und Viskose. Das im Jahr 2017 gegründete Label hat bereits eine breite Fan-Gemeinde im Einzelhandel. Begründet sicherlich durch kommerzielle VK-Preise von 139 bis 189 Euro für Kleider. Produzent Mamtus Mode in Eschborn mit Chef Tarun Sehgal geht es eindeutig um die „schönen Dinge des Lebens“.
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