Immerhin: Fast die Hälfte der 208 befragten Einkaufsentscheider glaubt, dass der Umsatz mit Jeans für Frauen und Männer in den kommenden zwei Jahren gleich bleiben wird. Insgesamt ist der Handel aber deutlich pessimistischer gestimmt als in den letzten Befragungen der TW. Glaubten zuletzt noch 50%, dass die Umsätze mit Frauenjeans etwas zunehmen werden, sind es jetzt nur noch 22%. Bei den Männern glauben nur noch 32% an moderat steigende Umsätze – zuvor waren es 60%.

Als Konsequenz ist die Zustimmung auf der anderen Seite der Skala gestiegen: Dass die Umsätze mit Jeans für Frauen und Männer innerhalb von zwei Jahren etwas zurückgehen, glaubten bei den früheren Befragungen jeweils nur 3%. Jetzt sind es ganze 29% mit Blick auf die Frauen, bei den Männern prognostizieren 23% sinkende Umsätze mit Jeans.
Zur Studie
Basis der „TW-Studie Denim Women & Men“ ist eine personalisierte Befragung von 208 Einkaufsentscheidern in Fachgeschäften und Großformen des Fashionhandels. 55% sind dabei Geschäfte mit maximal 800m² Verkaufsfläche, 45% Geschäfte mit über 800m² Verkaufsfläche. Zeitraum der Befragung war Oktober 2018.


Lesen Sie die ausführliche Analyse der TW-Studie Denim mit allen Fakten und Entwicklungen rund um das Thema Jeans am Mittwoch dem 21. November ab 17 Uhr im E-Paper der TextilWirtschaft oder ab Donnerstag, 22. November in der gedruckten Ausgabe.


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