Ohne leichte Stepp- und Daunenjacken läuft im Jacken-Business nichts. Doch was kommt nach dem Alleskönner? Wer hat aus Sicht des Handels das attraktivste Angebot? Und müssen Steppjacken immer mit echten Daunen gefüttert sein?

Mit Blick auf Umsatz und die Sortimente haben sich leichte Stepp- und Daunenjacken zur wichtigsten Umsatzsäule im Jackenmarkt entwickelt. In den hiesigen Breitengraden können die Modelle mittlerweile fast problemlos das ganze Jahr über getragen werden. Ein Grund, warum sie im Frühjahr wie im Herbst nicht aus den Sortimenten wegzudenken sind. Das belegt auch die TW-Studie Männerjacken 2018: 79% der Befragen stimmen der Aussage zu, dass Stepp-Styles für das Jackengeschäft unverzichtbar sind.

Als weitaus weniger wichtig erachten die Befragten den Einsatz von Echtdaunen. Und das im Sinne der Konsumenten: „Immer mehr Kunden wollen als Füllmaterial bewusst keine Echtdaunen”, dieser Aussage stimmt fast die Hälfte der Studienteilnehmer zu. Nachhaltige Produktion ist ein gutes Verkaufsargument, denken 55% der Einkäufer. Und wer ist der Sieger im Stepp? Gewinner in dem Segment ist mit großem Abstand das Label Colmar, gefolgt von Calamar und Milestone.
Zur Studie

Basis der TW-Handelsstudie Männerjacken 2018 ist eine personalisierte Online-Befragung von 138 am Einkauf von Jacken beteiligten Einkaufsentscheidern des Fashion-Handels. Schwerpunktmäßig Inhaber, Geschäftsführer sowie Einkäufer. Rund 40% der Befragten stammen aus kleineren Fachgeschäften mit unter 800 m² Verkaufsfläche, 60% aus größeren Geschäften mit über 800m² Verkaufsfläche. Die Befragung fand im August 2018 statt.



Lesen Sie die ausführliche Analyse der TW-Jackenstudie mit allen Fakten und Entwicklungen am Mittwoch dem 14. November ab 17 Uhr im E-Paper der TextilWirtschaft oder am Donnerstag, 15. November in der gedruckten Ausgabe.

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