Buffalo London präsentiert ersten rein virtuellen Schuh

"So etwas könnte es in der Realität niemals geben"

Buffalo
Arne Züll, Head of Marketing bei Buffalo: "Durch die Geschehnisse in der Krise wurde der Gedanke rund um einen digitalen Sneaker verfestigt."
Arne Züll, Head of Marketing bei Buffalo: "Durch die Geschehnisse in der Krise wurde der Gedanke rund um einen digitalen Sneaker verfestigt."

Zukunft der Schuhmode oder doch nur Marketing-Gag? Buffalo London präsentiert in Zusammenarbeit mit dem digitalen Modehaus The Fabricant einen virtuellen Sneaker. Konsumenten erwerben statt eines tatsächlichen Schuhs ein Template. Das digitale Modell Classic BurningFor ist auf 100 Stück limitiert. Im TW-Interview spricht Head Of Marketing Arne Züll über den Mehrwert des Sneakers, das Potenzial von virtuellen Produkten sowie den genauen Kaufprozess. Und erklärt, weshalb Kunden bereit seien, einen hohen Preis für ein Produkt zu zahlen, das nicht existiert.

TextilWirtschaft: Herr Züll, wie kamen Sie auf die Idee, einen rein digitalen Sneaker zu entwickeln?Arne Züll: Wir möchten mit Buffalo

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