Großer Auftritt von Hugo in Berlin. Was ist die neue Richtung der progressiven Marke aus dem Hause Hugo Boss? Wir haben mit Peter Deirowski, Director Brand & Creative Management der Marke gesprochen.

TextilWirtschaft: In welche Richtung verändert sich die stilistische Handschrift von Hugo?
Peter Deirowski: Kontraste sind extrem wichtig. Diese sind zum einen stark beeinflusst durch die kreative und elektrisierende Energie Berlins und machen die Kollektion zum anderen auch internationaler.




An welchen Beispielen kann man diese Veränderung am plakativsten sichtbar machen?
An dem Mix von natürlichen Stoffen mit technischen Materialien. Das Wechselspiel von casual und formal, soft und aggressiv, wenn es um die Stilistik geht. Das gilt auch bei den Farben: Grelle Pop-Farben wie Neongelb kombiniert mit Natur-Nuancen. Hugo diktiert nicht sondern inspiriert unsere Zielgruppe: die sogenannten „Mixmasters”. Sie experimentieren und mixen bestehende Einflüsse, um etwas Neues zu kreieren. Sie hinterfragen Dinge und folgen dem eigenen Gefühl.

Progressive Linie von Hugo Boss in Berlin

Hugo: Starkes Statement in Berlin

Leuchtender Auftritt von Hugo in Berlin


Wie sieht der typische Hugo-Look aus?
Wir setzen auf Individualisten, die zu den Attributen, die die Marke vertritt, passen: contemporary, authentisch und unkonventionell. Deshalb gibt es nicht einen typischen Hugo-Look, sondern viele individuelle.
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